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/14 In der Stadt Cherson, das letzten Monat zurückerobert wurde, wurden mehrere Räume entdeckt, die offenbar als Gefängnisse und Folterkammern genutzt wurden.
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Twitter/Olena Halushka
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/14 Russische Streitkräfte misshandelten Gefangene – ob Soldaten, Zivilisten und sogar Kinder.
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/14 An den Wänden haben Gefangene Botschaften hinterlassen.
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Screenshot Youtube
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/14 Ermittlerin Anna Sosonska spricht mit einer Überlebenden.
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/14 Ein ukrainischer Ermittler sichert Beweise in einer Polizeistation, die zu einem Foltergefängnis umfunktioniert wurde.
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/14 Russland wendet seit Kriegsbeginn systematisch Gewalt und Folter an: Ein Toter mit Folterspuren wird in Motyschyn, Region Kiew, abtransportiert.
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/14 Das befreite Cherson am Dnjpro-Fluss: Der normale Alltag ist noch lange nicht zurück.
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/14 Die anfängliche Euphorie nach dem Abzug der Russen und dem Einzug der ukrainischen Truppen…
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/14 …ist verflogen. Es gibt Probleme mit der Lebensmittelversorgung und es mangelt an Trinkwasser.
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/14 Es gibt keinen Strom, außer…
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/14 …im Stadtzentrum, wo man Generatoren aufgestellt hat. Internet und Mobilfunk funktionieren schlecht.
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/14 Vor ihrem Abzug zerstörten die Russen nicht nur Antoniwkabrücke, sondern auch die städtische Energieinfrastruktur und die Wasserversorgung Khersons.
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/14 Außerdem sind die russischen Truppen immer noch nahe am anderen Ufer des Flusses und beschießen die Stadt regelmäßig und unerbittlich.