"Salome", Salzburger Festspiele 2018
Heute.at
  • 1 /6 Minimalismus und Reduktion: "Salome" entledigt sich aller Klischees und Jochanaan seines Hauptes.
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    (Bild: ORF)
  • 2 /6 "Jeder von uns kann in solch einen Angrund des Begehrens stützen", so Bühnenkünstler Romoe Castellucci über seine Titelheldin.
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    (Bild: ORF)
  • 3 /6 In seiner Inszenierung beschäftig er sich mit allem, was man noch nicht kennt. "Ich denke, Salome als Figur ist ein Teil von uns allen".
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    (Bild: ORF)
  • 4 /6 Premiere ist am 28.8. in der Felsenreitschule, in der Kraft der nackten Felsen (Castellucci schließt die Arkaden) spiegelt sich die Figur der Salome mit all ihren Facetten wider.
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    (Bild: ORF)
  • 5 /6 Von den Salzburger Festspielen:: "Salome", "Oper von Richard Strauss." Eine interessante Interpretation von Richard Strauss' Oper "Salome" verspricht die zweite Salzburger Premiere unter der musikalischen Leitung von Franz Welser-Möst und in der Inszenierung des italienischen Regisseurs Romeo Castelucci. Er konzipiert die von Asmik Grigorian gesungene Figur der Salome als Angelpunkt und Flamme, die alles Anwesende belebt und sich schließlich im Tanz der sieben Schleier verbraucht. Ihr zur Seite stehen John Daszak als Herodes, Anna Maria Chiuri als Herodias, Gábor Bretz als Jochanaan und Julian Prégardien als Narraboth. Für die zeitversetzte Live-Übertragung im ORF übernimmt Henning Kasten die Bildregie.Im Bild: Asmik Grigorian (Salome) SENDUNG: 3sat - SA - 11.08.2018 - 20:15 UHR. - Veroeffentlichung fuer Pressezwecke honorarfrei ausschliesslich im Zusammenhang mit oben genannter Sendung oder Veranstaltung des ORF bei Urhebernennung. Foto: ORF/Roman Zach-Kiesling. Anderweitige Verwendung honorarpflichtig und nur nach schriftlicher Genehmigung der ORF-Fotoredaktion. Copyright: ORF, Wuerzburggasse 30, A-1136 Wien, Tel. +43-(0)1-87878-13606
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    (Bild: kein Anbieter/ORF)
  • 6 /6 Der "animalische" Ort, der ein Gefühl der Beklemmung und des Erstickens verströmt, wird selbst zur Figur und macht ein Bühnenbild obsolet.
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    (Bild: ORF)
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