Sammelklage soll süchtig machendes Spiel stoppen
Heute.at
  • 1 /5 Hat "Fortnite" eine dunkle Seite?
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    (Bild: Epic Games)
  • 2 /5 Ja, glaubt die Anwältin Alessandra Esposito Chartrand. Sie sagt: "«Der Entwickler Epic Games hat Psychologen eingestellt. Sie sind bemüht, das Game so süchtig machend wie möglich zu gestalten", erklärt sie gegenüber Eurogamer.net.
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    (Bild: CBC)
  • 3 /5 Spieler würden animiert, so viel Zeit wie möglich mit dem Spiel zu verbringen und auch Geld zu investieren. In der eingereichten Sammelklage wird die Wirkung des Games mit Kokain verglichen.
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    (Bild: Epic Games)
  • 4 /5 Weltweit spielen rund 250 Millionen Fans das Spiel.
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    (Bild: Statista)
  • 5 /5 Die Game-Sucht (Gaming Disorder) wird von der WHO seit 2018 als Krankheit anerkannt.
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    (Bild: WHO)
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