Samsung Galaxy Z Fold6 im Test – so gut knipsen die Kameras
1 /15 Bis auf Software-Verbesserungen sind die Hauptkameras und die Cover-Kamera des Fold6 vollkommen ident mit denen des Vorgängers. Standard-Aufnahme, Tag.
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Rene Findenig
2 /15 3x Zoom, Tag. Die Hauptkamera besteht wie beim Vorgänger aus 50-MP-Weitwinkel, 12-MP-Ultraweitwinkel und 10-MP-Teleobjektiv ...
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Rene Findenig
3 /15 ... mit dreifachem optischen (und 30fach digitalem) Zoom. Im Bild: 10x Zoom, Tag.
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Rene Findenig
4 /15 20x Zoom, Tag.
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Rene Findenig
5 /15 30x Zoom, Tag.
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Rene Findenig
6 /15 Weitergeführt wird auch die unter dem Innendisplay liegende Selfie-Kamera mit vier Megapixel (MP), die eher für Schnappschüsse denn Edelporträts brauchbar ist.
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Rene Findenig
7 /15 Vorne am Fold6 knipsen 10 MP schöne und scharfe Selfies.
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Rene Findenig
8 /15 Im Bild: Weitwinkel, Tag. Aufnahmen mit der Hauptkamera gelingen fantastisch und begeistern mit Schärfe, Detailgrad und sehr natürlichen Farben.
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Rene Findenig
9 /15 Auch in dunklen Räumen mit schwierigen Lichtverhältnissen macht das Fold6 eine gute Figur. Im Bild: Dunkler Innenraum, 2x Zoom.
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Rene Findenig
10 /15 Makroaufnahmen bei schlechtem Licht gehen in Ordnung, Bildrauschen ist allerdings erkennbar.
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Rene Findenig
11 /15 In der Nacht gibt es deutlich bessere und schärfere Bilder, Samsung ist dem Bildrauschen auf den Leib gerückt.
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Rene Findenig
12 /15 Neu darf man bei Bildern zudem aus einem natürlichen und lebendigen Stil wählen, entsprechend greift Künstliche Intelligenz (KI) ein.
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Rene Findenig
13 /15 Insgesamt fallen die Aufnahmen trotz gleicher Hardware deutlich besser als jene des Fold5 aus.
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Rene Findenig
14 /15 Sichtbar wird das vor allem bei Nacht – das zaubert nun die KI auf das Fold6.
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Rene Findenig
15 /15 Auch Zoom-Aufnahmen kann der Falter unglaublich gut – bis zu dreifachem Zoom (im Bild, Nacht) sehen diese spektakulär aus