Schiffbruch: Suche nach letzten lebenden Schafen
Heute.at
  • 1 /7 Video aus dem Inneren eines gekenterten Frachtersaus Rumänien zeigt Ausmaß des Tier-Dramas.
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    (Bild: Vier Pfoten/ARCA)
  • 2 /7 Zwischen etlichen Kadavern suchen Tierschützer der Organisation ARCA nach letzten, lebenden Schafen.
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    (Bild: Vier Pfoten/ARCA)
  • 3 /7 Die meisten der rund 14.600 Schafe an Bord überlebten den Unfall nicht.
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    (Bild: Vier Pfoten/ARCA)
  • 4 /7 Die Suche nach Überlebenden ist mühsam und ein Wettrennen gegen die Zeit.
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    (Bild: Vier Pfoten/ARCA)
  • 5 /7 Einige wenige Tiere konnten von Tierschützern noch gerettet werden.
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    (Bild: Vier Pfoten/ARCA)
  • 6 /7 Langstreckentransporte seien "nicht nur grausam", sondern "bergen auch große Risiken für die Tiere, kritisiert Martina Pluda von Vier Pfoten.
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    (Bild: Vier Pfoten/ARCA)
  • 7 /7 Tierschützer fordern seit Jahren ein Transportverbot von lebenden Tieren.
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    (Bild: Vier Pfoten/ARCA)