Schlank im Job - so gehts
Heute.at
  • 1 /11 Sven Bach war früher selbst mal 141 Kilo schwer und hat durch seine Gewichtsreduktion die Berufung gefunden. Seine Tipps, um schlanker und gesünder durch den Arbeitsalltag zu kommen in der Bildergalerie.
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    (Bild: Christian Wyrwa)
  • 2 /11 ... sondern jene, auf die Sie verzichten können, etwa die dritte Scheibe Brot oder der zweite Teller Pasta.
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  • 3 /11 Obwohl Sven Bach beruflich viel unterwegs ist, gelingt es ihm, sein Gewicht zu halten. Sein Tipp: «Ich koche zuhause oft und nehme für unterwegs auch viel mit.» Seine Favoriten sind Nüsse, hart gekochte Eier, Gemüse, Naturjogurt, Brot mit Käse oder auch mal mit Wurst.
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    (Bild: Christian Wyrwa)
  • 4 /11 Rund 70 Prozent aller Berufstätigen essen falsch, oft auch im Stress. aus Zeitnot oder Frust. Kein Frühstück, mittags Imbiss oder Kantine und am Abend der Griff zur Tiefkühlpizza. «Dafür bezahlt man schon mal mit ein paar Kilos mehr auf der Waage», sagt Bach.
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  • 5 /11 Viele unnötige Kalorien werden in Form von Getränken konsumiert. Etwa beim Kaffee: «Wir trinken heute ja nicht mehr Kaffee mit Milch, sondern Milch mit Kaffee, was sich in den Modegetränken widerspiegelt. Ich habe viele Patienten, die durch diese Getränke auf ungefähr ein Liter Milch pro Tag kommen.»
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  • 6 /11 Wir sind überfüttert mit Ernährungstipps. Wie behalten wir die Orientierung? «Im Prinzip könnten wir uns an der Ernährung von Kleinkindern orientieren», meint Bach. «Die bekommen mit der Beikost Karotten, Kartoffeln, Pastinake, Apfel, Birne und etwas Getreide. Später kommen noch Milchprodukte hinzu. Diese Ernährung wäre, natürlich mengenorientiert, mit ein paar Luxuszusätzen wie Wurst, ab und zu mal eine Pizza oder ein Hamburger, eine gute Basis auch für uns Erwachsene»
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  • 7 /11 Durch die ständige Reizüberflutung in unserem Alltag fällt es uns immer schwerer, nach Bauchgefühl zu essen. «Eine Planung für die Mahlzeiten ist daher sinnvoll», sagt Bach. Man muss nicht die ganze Woche durchplanen, kann sich sonntags zumindest mal Gedanken machen, was man von Montag bis Mittwoch essen möchte.»
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  • 8 /11 «Gerade im Job sind wir so durchorganisiert, planen jedes Meeting aufs Genaueste. Warum nicht auch bei der Ernährung?», sagt Bach. Man müsse nicht den ganzen Sonntag lang Gerichte für die Woche vorkochen. Es genüge, erstmal für drei bis vier Tage vorzuplanen.
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  • 9 /11 Hier eine Nasch-Schale, da Kuchen und Gipfeli von der Kollegin. Wie entkomme ich im Büro all den süßen Versuchungen? «Rigide Regeln gehen grundsätzlich nach hinten los», weiß Bach. « Wichtig ist, dass man sich nicht treiben lässt und nicht ständig nascht.»
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  • 10 /11 Eine Süßigkeit am Tag, etwa ein Riegel, ein Stück Kuchen oder Schokolade, lässt sich laut Bach gut einplanen. «Bitte dann auch in Ruhe geniessen und nicht nebenher auf dem Flur verdrücken.»
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  • 11 /11 Im Prinzip sollte laut Bach jeder sein individuelles Esssystem beibehalten. «Ein guter Anfang ist, mal eine Woche lang aufschreiben, was man isst. Davon können Sie dann 20 Prozent abziehen, aber nicht diejenigen Dinge, auf die Sie ungern verzichten.»
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