Schuhnägel führten ihn zu einem antiken Silberschatz
Heute.at
  • 1 /6 Der entdeckte römische Münzhort von Pratteln besteht aus 293 römischen Silbermünzen (Denaren).
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    (Bild: 20 Minuten, Archäologie Baselland/Nicole Gebhard)
  • 2 /6 Sacha Schneider nutzt sein Wissen und technische Hilfsmittel, um wahrscheinliche Fundorte zu sondieren. "Der Geisswaldweg am Fuß des Adlerbergs deutet auf eine prähistorische Bedeutung des Ortes hin", erklärt er.
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    (Bild: 20 Minuten)
  • 3 /6 Ferner studiert Schneider alte Landkarten und deren Höhenkurven. "So erhalte ich Hinweise, wo die Leute durch marschiert sein könnten, wenn sie auf den Hügel wollten. Ich fand dann Schuhnägel. Das hat mich dazu veranlasst, den Abhang systematisch zu sondieren."
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    (Bild: 20 Minuten)
  • 4 /6 Im unwegsamen Gelände sei er auf eine römische Silbermünze gestoßen. Einen halben Meter weiter hat sein Detektor dann wieder geklingelt. Schneider sei dann das Gebiet abgelaufen und überall habe es angegeben.
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    (Bild: 20 Minuten)
  • 5 /6 Nach etwa vierzig Münzen habe er gestoppt und die Archäologie verständigt. Die Experten Markus Peter und Rahel Ackermann vom Inventar der Fundmünzen der Schweiz untersuchten die Münzen vor Ort.
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    (Bild: 20 Minuten, Archäologie Baselland/Suzan Afflerbach)
  • 6 /6 Schneider gibt das Aufspüren historischer Gegenstände einen Kick. "Für mich ist es wie eine Sucht." Der 37-jährige Bauunternehmer geht seinem Hobby während mehr als 300 Stunden pro Jahr nach.
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    (Bild: 20 Minuten)
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