Schweres Erdbeben in Japan
Heute.at
  • 1 /5 Bei einem schweren Erdbeben in Japan sind mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Laut dem japanischen Fernsehsender "NHK" erlitten mindestens 61 Menschen im Raum der Millionenstadt Osaka Verletzungen.
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    (Bild: imago stock & people)
  • 2 /5 Ein neunjähriges Mädchen wurde von einer beschädigten Wand in einem Schwimmbad nördlich der Stadt Osaka eingeklemmt und starb. Die örtliche Polizei erklärte, die Berichte nicht bestätigen zu können.
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    (Bild: imago stock & people)
  • 3 /5 Der Westen Japans war zuvor von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. Laut der US-Erdbebenwarte (USGS) hatte der ErdStoß in der Nähe von Osaka eine Stärke von 5,3. Die japanische Wetterbehörde gab die Stärke mit 5,9 an. Eine Tsunami-Warnung wurde nicht ausgegeben.
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    (Bild: imago stock & people)
  • 4 /5 Japans Ministerpräsident Shinzo Abe sagte Journalisten, die Priorität der Regierung bestehe darin, "Menschenleben zu retten". Er habe seine Mitarbeiter angewiesen, "schnell Informationen über Schäden zu sammeln, größte Bemühungen bei der Rettung von Leben zu unternehmen und die Öffentlichkeit schnell und angemessen zu informieren".
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    (Bild: imago stock & people)
  • 5 /5 Die Atomregulierungsbehörde erklärte, nach dem Beben keine Unregelmäßigkeiten in ihren Einrichtungen festgestellt zu haben. In tausenden Häusern fiel der Strom aus, zudem wurde in einigen Gegenden der Zugbetrieb während des morgendlichen Berufsverkehrs unterbrochen.
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    (Bild: imago stock & people)
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