Schweres Zugunglück in Meerbusch, Deutschland
Heute.at
  • 1 /5 Ein Güterzug ist Dienstagabend (5. Dezember 2017) mit dem Rhein-Münsterland-Express (RE 7) kollidiert: Nach Angaben der Feuerwehr wurden von den insgesamt 155 Insassen der Garnitur 41 Personen leicht, drei mittel und drei schwer verletzt. Alle Details finden Sie HIER >>>
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    (Bild: Twitter/Feuerwehr Meerbusch)
  • 2 /5 Die Lage nach der Kollision sei den Umständen entsprechend ruhig gewesen, teilte die Feuerwehr Meerbusch mit. Doch wegen einer abgerissenen Oberleitung blieb den Einsatzkräften der Zutritt zu dem Unglückszug für rund eine Stunde verwehrt.
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    (Bild: Twitter/Feuerwehr Meerbusch)
  • 3 /5 Wie üblich sei der Zug kurz vor der nächsten Haltestelle langsamer geworden, "aber dann hat es plötzlich eine Vollbremsung gegeben", erzählt Raphael Beermann, ein Student aus Meerbusch, gegenüber der "Rheinischen Post" über den Unglückshergang. Bei dem folgenden Aufprall sei er auf andere Passagiere geschleudert worden.
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    (Bild: Twitter/Feuerwehr Meerbusch)
  • 4 /5 Bei den verunglückten Zügen handelt es sich um den Rhein-Münsterland-Express (RE 7) und einen Güterzug von DB Cargo. Der Lokführer des RE 7 habe auf offener Strecke ein Hindernis erkannt und eine Schnellbremsung eingeleitet, wie ein Sprecher des Betreiberunternehmens "National Express" gegenüber der "Bild" zu Wort gab.
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    (Bild: Twitter/Feuerwehr Meerbusch)
  • 5 /5 Das Unglück ereignete sich auf offener Strecke zwischen dem Bahnhof Meerbusch-Osterath (im Bild) bei Düsseldorf und der Station Kreefeld Linn.
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    (Bild: Wikimedia/Alice Wiegand, CC BY-SA 3.0)
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