Sebastian Kurz muss Aussage zu Ibiza-Video widerrufen
Heute.at
  • 1 /10 Sebastian Kurz widerruft seine Aussage, die SPÖ sei verdächtig etwas mit der Entstehung des Ibiza-Videos zu tun zu haben, als unwahr zurück.
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    (Bild: picturedesk.com)
  • 2 /10 Drei Monate vor der Parlamentswahl 2017 traf sich FPÖ-Parteichef Heinz-Christian Strache mit dem damaligen Wiener Vizebürgermeister Johann Gudenus auf Ibiza mit einer anonym gebliebenen Frau.
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    (Bild: Screenshot)
  • 3 /10 Sie stellte sich bei den beiden als Nichte eines reichen russischen Oligarchen vor. Von diesem Treffen wurde ein geheimes Video aufgenommen.
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    (Bild: Screenshot Spiegel/SZ)
  • 4 /10 Denn bei der Frau handelte es sich um einen Lockvogel. Die Aufnahmen bringen den Vizekanzler nun in Bedrängnis, denn die Aussagen haben es in sich.
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    (Bild: Screenshot)
  • 5 /10 Ganz konkret spricht Strache davon, dass die vermeintliche Oligarchen-Nichte die "Kronen Zeitung" übernehmen soll. Danach müsse man "ganz offen reden".
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    (Bild: Screenshot)
  • 6 /10 Er sagt weiter, dass man mit dem Medium im Hintergrund bestimmte Politiker pushen und andere wiederum "abservieren" müsse. Strache wörtlich: "Wenn das Medium auf einmal uns pusht, dann hast du recht. Dann machen wir nicht 27, dann machen wir 34 Prozent."
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    (Bild: Screenshot)
  • 7 /10 In dem siebenstündigen Gespräch stellt Strache klar: Wenn die Oligarchen-Nichte der FPÖ mithilfe der "Krone" zu mehr Prozentpunkten verhelfen könne, stelle er ihr wichtige Aufträge in Aussicht.
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    (Bild: Screenshot)
  • 8 /10 Am 18. Mai zog Vizekanzler und FPÖ-Chef Heinz Christian Strache die Konsequenzen: Er tritt von allen politischen Ämtern zurück.
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    (Bild: picturedesk.com/APA)
  • 9 /10 Auch der geschäftsführende Klubobmann der FPÖ, Johann Gudenus (l.), legt alle Ämter zurück.
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    (Bild: picturedesk.com)
  • 10 /10 Am Samstagabend gab Kurz seine Forderung nach Neuwahlen im Bundeskanzleramt bekannt. "Genug ist genug", so der Bundeskanzler.
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    (Bild: picturedesk.com/APA)
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