"Skully": Kleiner Totenkopf in großem Abenteuer
Heute.at
  • 1 /10 "Skully" heißt nicht nur das kommende Spiel der Entwickler Finish Line Games und des Publishers Modus Games, sondern auch der Protagonist, ein kleiner Totenschädel.
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  • 2 /10 Dieser wird, als er auf einer vermeintlich paradiesischen Insel strandet, von einer Gottheit wiederbelebt.
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  • 3 /10 Viel Zeit für Strandurlaub bleibt allerdings nicht, denn als voererst sehr eingeschränkter "Held" sollen wir den Streit schlichten, der unter den drei Geschwistern der Gottheit ausgebrochen ist.
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  • 4 /10 Anfangs können Spieler mit dem Totenkopf allerdings nicht viel mehr anfangen, als ihn über die Insel rollen und hüpfen zu lassen.
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  • 5 /10 Je weiter man allerdings im Spiel vorankommen soll, umso mehr neue Fertigkeiten bekommt Skully zugeschrieben.
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  • 6 /10 Der Sprecher leistet in Englisch zwar gute Arbeit, die deutschen Untertitel benötigen allerdings noch dringend einen Lektor.
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  • 7 /10 Auch wenn nicht extrem viele Details am Bildschirm aufpoppen, sind die Figuren und Umgebungen liebevoll gestaltet und abwechslungsreich.
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  • 8 /10 Und vor allem Spiegelungen in Oberflächen und Wesen sorgen immer wieder für kleinere Wow-Momente. Dem gegenüber steht aber eine sehr nervöse Steuerung, an die man sich gewöhnen muss.
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  • 9 /10 Der kleine Totenkopf bekommt beim kleinsten Tastentipp gleich eine unheimlich hohe Geschwindigkeit zustande. Das macht es schwer, Skully über die teils sehr kleinen Bahnen und Areale zu bugsieren.
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  • 10 /10 Damit "Skully" ein echter Indie-Hit werden kann, muss der Titel um den Totenschädel aber sowieso vor allem bei der Steuerung noch ordentlich poliert werden.
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