So bunt können die Wüsten der Welt sein
Heute.at
  • 1 /14 Mit dem Blick des Astronauten: Die Aufnahme von Astronaut Alexander Gerst zeigt einen Sandsturm über Libyen 2014. Über dem Sandsturm erheben sich kleinere Wolkensysteme.
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    (Bild: eoVision 2019/Earth Science and Remote Sensing Unit, NASA Johnson Space Center 2019)
  • 2 /14 Verehrter Felsen: Der Uluru, der von den Ureinwohnern Australiens als heiliger Ort verehrt wird, ist der zweitgrößte Monolith der Erde. Er ragt 348 Meter aus dem Herzen Australiens empor.
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    (Bild: eoVision 2019/European Space Imaging 2019)
  • 3 /14 Seen zwischen den Dünen: Bis zu 500 Meter hoch sind die Dünen der Badain-Jaran-Wüste in der Inneren Mongolei. Dazwischen liegen 140 Seen, die vom Grundwasser gespeist werden.
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    (Bild: eoVision 2019/European Space Imaging 2019)
  • 4 /14 Horchposten in der Eiswüste:: Wüste bedeutet nicht unbedingt Hitze und Sand. Die US-Luftwaffenbasis Thule liegt nur 1.524 km vom Nordpol entfernt in der Eiswüste Grönlands.
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    (Bild: eoVision 2019/European Space Imaging 2019)
  • 5 /14 Das Weiß der Gipsdünen: Woher der Name White Sands für diese Wüste im US-Bundesstaat New Mexico kommt, macht die Satellitenaufnahme klar. Die Dünen bestehen aus Gipskristallen, die in den Ablagerungen eines ausgetrockneten Sees entstanden sind.
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    (Bild: eoVision 2019/European Space Imaging 2019)
  • 6 /14 Helles Herz: Lästige Insekten haben dem erloschenen Vulkan im Süden Libyens den Namen Waw an-Namus beschert. Er bedeutet Moskito-Oase, weil um die Seen am Fuße der Caldera zahlreiche Mücken herumschwirren.
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    (Bild: eoVision 2019/European Space Imaging 2019)
  • 7 /14 Tiefes Tal in der Atacama: Ein nur teilweise Wasser führender Fluss wird in Chile Quebrada genannt. Die Quebrada Camiña hat über die Zeit hinweg dieses Tal in die Atacama-Wüste geschnitten. Siedlungen gibt es ausschließlich am Talboden.
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    (Bild: eoVision 2019/European Space Imaging 2019)
  • 8 /14 Aus allen Richtungen: Die Oasenstadt Tegguida-n-Tessoum liegt in der Tonebene von Talak in Niger. Der Untergrund ist fest und dadurch gut befahrbar. Strassen sind da nicht unbedingt nötig, wie die vielen Spuren beweisen.
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    (Bild: eoVision 2019/European Space Imaging 2019)
  • 9 /14 Wohnraumbeschaffung: In Abu Dhabi wird der neue Stadtteil Al 'Ibayyan mit Wohnraum für 130.000 Menschen aus dem Boden gestampft. Die Straßenzüge sind geschwungen, weil das besonders in Wohngegenden als ansprechender empfunden wird.
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    (Bild: eoVision 2019/European Space Imaging 2019)
  • 10 /14 Die Stärken nutzen: Die Drâa-Tafilalet-Region südlich des Hohen Atlas in Marokko beheimatet die Ouarzazate Solar Power Station. Nach der Fertigstellung soll das Sonnenwärmekraftwerk eine Spitzenleistung von 580 Megawatt liefern.
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    (Bild: eoVision 2019/European Space Imaging 2019)
  • 11 /14 Rohstoff für die Elektronikindustrie: In der Sierrita-Mine im Süden des US-Bundesstaates Arizona werden im Tagebau Kupfer und Molybdän abgebaut. Die hier gefundenen Vorkommen gehören zu den ergiebigsten der Welt.
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    (Bild: eoVision 2019/European Space Imaging 2019)
  • 12 /14 Der längste Eisenbahnzug: Das mauretanische Erzabbaugebiet Zouerat liegt 800 Kilometer vom Hafen Nouadhibou am Atlantik entfernt. Verbunden sind die beiden Orte durch eine Bahnlinie, auf der zweieinhalb Kilometer lange Züge verkehren.
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    (Bild: eoVision 2019/European Space Imaging 2019)
  • 13 /14 Die Züge umfassen bis zu 210 Waggons und transportieren von drei bis vier Diesellokomotiven gezogen pro Fuhre 17.000 Tonnen Eisenerz zum Hafen.
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    (Bild: eoVision 2019/European Space Imaging 2019)
  • 14 /14 Markus Eisl, Gerald Mansberger: "Wüsten: Lebensraum der Extreme". eoVision, Salzburg, 256 Seiten. Erhältlich im Buchhandel und direkt beim Verlag (www.eovision.at).
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    (Bild: eoVision 2019/European Space Imaging 2019)
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