1 /6 Schokolade ist zu Ostern ein Muss. Entscheide dich allerdings für Anbieter, die Bio-zertifiziert sind oder ein Fair-Trade-Siegel nutzen.
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2 /6 Ohne Eier gibt es keine Ostern. Achte allerdings auf die Herkunft deiner Produkte. Auf Bio-Eier, beziehungsweise Bio-Hennen, ist immer Verlass. Diese füttert man nämlich mit ökologisch angebauter Nahrung.
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3 /6 Wenn nach dem Feiern noch ein paar hart gekochte Eier übrig bleiben, dann kannst du diese ruhig einfrieren. Diese halten oft länger als was du auf der Verpackung liest.
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4 /6 Verzichte auf Plastik-Körbchen und wage dich, deine eigenen Osternester aus Gras oder Stroh zu basteln. Alternativ kannst du die Körbchen auch aus Papier basteln.
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5 /6 Verringere der Umwelt zuliebe doch deinen Fleischkonsum und probiere es mit einem veganen Osterlamm aus einem selbstgemachten Teig.
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6 /6 Im Freien eignen sich die beliebten Palmkätzchen als ideale Osterdeko. Die flauschigen Äste sind allerdings eine wichtige Nahrung für Bienen. Mit der ebenso bekannten gelben Forsythie raubst du keinen Insekten die Nahrung. Achtung: Die Goldglöckchen sind aber giftig.