So kompostierst du wie ein Profi
Heute.at
  • 1 /9 So ein Komposter ist etwas Praktisches: Er reduziert den Abfall, den wir in die Müllverbrennungen schicken, und eignet sich als Dünger.
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    (Bild: iStock)
  • 2 /9 Um einen Kompost zu starten, braucht es nicht viel: Nur Grünzeug (Gras, Obst- und Gemüsereste), ...
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    (Bild: iStock/Jevtic)
  • 3 /9 ... braunes Zeug (also abgestorbene Blätter, Äste usw.) und Wasser - alles in einen geeigneten Behälter packen und voilà: Kompost.
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    (Bild: iStock/Nataliia Gorsha)
  • 4 /9 (Regen-)Würmer sind an der Zersetzung der organischen Stoffe im Kompost beteiligt und entsprechend wichtig.
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    (Bild: iStock/Oxbeast1210)
  • 5 /9 Um anderes Ungeziefer musst du dir aber keine Sorgen machen: Solange du keine Milchprodukte und kein Fleisch kompostierst, sollte sich das Getier in und um deinen Kompost im Rahmen halten.
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    (Bild: iStock/tortoon)
  • 6 /9 Auf den Kompost gehören Gartenabfälle, Rasenschnitt, Laub, Strauch- und Baumschnitt, Eierschalen, Obst- und Gemüseabfälle, Kaffeesatz, Teesud, Stroh, Heu und Hobelspäne.
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    (Bild: iStock/Grahamphoto23)
  • 7 /9 Nichts im organischen Abfall zu suchen haben Essensreste, samentragende Unkräuter (z.B. Brennnessel), Wurzelunkräuter (Giersch), Gartenabfälle mit Pflanzenkrankheiten (Feuerbrand) und mit Insektiziden behandelte Pflanzen. Alles klar?
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    (Bild: iStock/fotandy)
  • 8 /9 Übrigens: Auch in Wohnungen kannst du kompostieren, dafür gibt es entsprechende Behälter.
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    (Bild: iStock/Katarzyna Bialasiewicz)
  • 9 /9 Zum Beispiel Bokashi-Kübel: Dieser wurde in den 1980er-Jahren in Japan erfunden und fermentiert die organischen Abfälle. /bauundhobby.ch
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    (Bild: 20 Minuten)