1 /10 Mit den Ear (3a) entwickelt Nothing seine erfolgreichen In-Ear-Kopfhörer konsequent weiter, ohne den Preis von 99 Euro zu erhöhen.
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Rene Findenig
2 /10 Gegenüber den Ear (a) gibt es einen größeren 12-Millimeter-Treiber, der für kräftigeren Bass und einen ausgewogeneren Klang sorgt.
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Rene Findenig
3 /10 Auch die aktive Geräuschunterdrückung wurde verbessert und arbeitet über einen breiteren Frequenzbereich effektiver als beim Vorgänger.
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Rene Findenig
4 /10 Das überarbeitete Ladecase bietet nun eine LED-Statusanzeige und ist wie die Ohrhörer nach IP54 gegen Staub und Spritzwasser geschützt.
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Rene Findenig
5 /10 Vier statt drei Größen der Silikonaufsätze verbessern den Tragekomfort, besonders für Menschen mit kleineren Ohren.
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Rene Findenig
6 /10 Neu sind Audio Snapshot und die Möglichkeit, Gespräche über Ear aufzuzeichnen, wobei die Aufnahmefunktion in Österreich zum Start nicht verfügbar ist.
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Rene Findenig / KI-generiert
7 /10 Die Nothing-X-App wurde deutlich erweitert und bietet unter anderem einen 8-Band-Equalizer, Transkripte und neue Personalisierungsfunktionen.
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Rene Findenig
8 /10 Mit Bluetooth 6.0, Dual-Device-Verbindung und bis zu 42 Stunden Akkulaufzeit samt Ladecase ist die technische Ausstattung auf aktuellem Stand.
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Rene Findenig
9 /10 Besitzer der Ear (a) erhalten viele sinnvolle Verbesserungen, auch wenn der Unterschied keine komplette Neuentwicklung darstellt.
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Rene Findenig
10 /10 Insgesamt überzeugen die Nothing Ear (3a) als ausgereifter Nachfolger und gehören erneut zu den stärksten In-Ear-Kopfhörern ihrer Preisklasse.