So sieht Österreichs erster Apple Store aus
Heute.at
  • 1 /16 Außenansicht: Links neben dem Eckeingang hat Apple sechs immergrüne Bäume gepflanzt, darunter stehen Steinbänke des Granitwerks Kammerer aus Schrems (NÖ).
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    (Bild: Helmut Graf)
  • 2 /16 Blick vom Eingang in den Store: Auf den Tischen im Erdgeschoß sind Dutzende iPhones und iPads aufgebaut, alle mit dem Internet verbunden und testbereit. Im Hintergrund: die so genannte "The Avenue", eine Themenwand, deren Schwerpunkte sich regelmäßig ändern. Links hinten sieht man "The Forum" mit seinem riesigen Bildschirm.
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    (Bild: Helmut Graf)
  • 3 /16 "The Forum" mit der Videowall im Zentrum: Hier finden die täglichen "Today at Apple"-Sessions statt. Das sind kostenlose Kurse, die sich um Themen wie Fotografie, Programmieren, Musik, Kunst und Design drehen. Dazu ist eine Anmeldung nötig - im Web via www.apple.com/at/today/ oder über die Apple Store App. Im Hintergrund vor den Fenstern zur Weihburggasse: Sitzgelegenheiten, die - wie der Außen- und Innenbereich - aus portugiesischem Naturstein bestehen.
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    (Bild: Helmut Graf)
  • 4 /16 Die Sitzgelegenheiten an den Fenstern sind mit Ladeanschlüssen für Smartphone, Tablet und Laptop ausgestattet. Eh klar, dass es auch ein kostenloses, superschnelles WLAN gibt. Dieses funktioniert auch noch außerhalb des Stores.
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    (Bild: Helmut Graf)
  • 5 /16 Talk vor der beeindruckenden Videowall im Herzen des Stores.
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    (Bild: Helmut Graf)
  • 6 /16 "The Forum" als Mittelpunkt. Werden hier keine Seminare abgehalten, kann jeder die Sitzwürfel davor benutzen. Sie bestehen wie auch die Einrichtung aus reinen Naturmaterialien, namentlich aus Holz und Leder.
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    (Bild: Helmut Graf)
  • 7 /16 Die Themenwand ("The Avenue"), deren einzelne Fenster (laut Apple "inspiriert von Schaufenstern entlang eines Boulevards") sich jeweils bestimmten, wechselnden Themen widmen - aktuell sind das smarte Lautsprecher sowie Kopf- und Ohrhörer. Im oberen Stockwerk gibt's auch ein Fenster mit Schwerpunkt DJI-Drohnen.
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    (Bild: Helmut Graf)
  • 8 /16 Einer der Holztische im Erdgeschoß mit iPhones zum Herumspielen und Ausprobieren. Wer ein Gerät erstehen möchte, wendet sich an einen der zahlreichen Verkäufer. Diese sind mit mobilen Scannern fürs Bezahlen per Plastikgeld ausgestattet. Natürlich wird auch Bares genommen. Die dazu nötigen Kassen sind in Tischschubladen versteckt. Eine weitere Bezahl-Alternative ist die Apple Store App.
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    (Bild: Helmut Graf)
  • 9 /16 Die Themenwand, Dutzende iPhones zum Ausprobieren: Die zahlreichen Mitarbeiter waren vielfach vor ihrem Job bei Apple in Kreativ-Berufen tätig. Unter ihnen befinden sich Musiker, Regisseure und Fotografen.
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    (Bild: Helmut Graf)
  • 10 /16 Blick in den 2. Stock: Hier können zusätzlich zu Tablet und Smartphone Apple-Computer ausprobiert werden.
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    (Bild: Helmut Graf)
  • 11 /16 Hit für Kinder: Ein Themenfenster im Obergeschoß widmet sich auch Smartspielzeug.
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    (Bild: Helmut Graf)
  • 12 /16 Die grüne Wand im 2. Stock - Farne und Co. sind echt und nicht aus Plastik. Und weil sich die Frage sicherlich viele stellen: Sie werden von der Rückseite her befeuchtet.
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    (Bild: Helmut Graf)
  • 13 /16 Keine langen Wartezeiten auf Demo-Geräte: Im 2. Stock befindet sich auch die so genannte Genius-Bar. Hier bieten eingefleischte Experten kostenlose technische Beratung und Unterstützung an.
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    (Bild: Helmut Graf)
  • 14 /16 Service, Service, Service: Das ist es, was, so Apple, einen echten Apple Store ausmacht. Hier demonstriert ein Mitarbeiter die kreativen Möglichkeiten von iPad Pro und Stift.
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    (Bild: Helmut Graf)
  • 15 /16 Der Boardroom im 4. Stock des Hauses Kärntner Straße 11: In diesem vom Store separierten Bereich beraten Apple-Experten Geschäftskunden und Interessenten aus dem Bildungsbereich. Auch über Finanzierungen darf hier hinter verschlossenen Türen gesprochen werden.
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    (Bild: Helmut Graf)
  • 16 /16 Viel echtes Holz, Leder: der Boardroom mit Sofa, Konferenztisch und Bildschirm.
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    (Bild: Helmut Graf)
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