1 /8 So sehen die Kammern, in denen Japan Todesurteile vollstrecken lässt, von innen aus. Die Fotos in dieser Bildstrecke stammen aus einer Haftanstalt in Tokio.
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(Bild: Reuters/Kyodo)
2 /8 Japan ist eine der wenigen Industrienationen in denen noch Todesstrafe vollstreckt wird, dennoch genießt die Praxis großen Rückhalt in der Bevölkerung.
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(Bild: Reuters/Kyodo)
3 /8 Die Hinrichtung geschieht durch den Strang. Dafür werden die Todeskandidaten auf das rote Quadrat in der Mitte des Raumes gestellt.
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(Bild: Reuters/Kyodo)
4 /8 Darunter verbirgt sich eine Falltüre.
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(Bild: Reuters/Kyodo)
5 /8 Ausgelöst wird sie vom Nebenraum aus durch drei Schalter.
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(Bild: Reuters/Kyodo)
6 /8 Sie werden von drei Beamten bedient, von denen jeder einen Knopf drückt. Nur einer löst die Falltür aus. So weiß keiner der Henker, wer die Hinrichtung vollstreckt hat.
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(Bild: Reuters/Kyodo)
7 /8 Kurz vor der Vollstreckung hat der Verurteilte noch die Möglichkeit, einige Worte an etwaige Zuschauer im Nebenraum, der durch dieses Fenster getrennt ist, zu richten.
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(Bild: Reuters/Kyodo)
8 /8 Vor der Hinrichtung haben die Todeskandidaten außerdem in diesem Raum die Chance ein letztes Gespräch mit einem Geistlichen zu führen.