1 /10 Die meisten erwachsenen Österreicher besitzen ein Smartphone und kaufen sich auch regelmäßig ein neues Modell.
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2 /10 Einer Studie von Statista zufolge verwendet nur gerade ein Fünftel der Österreicher ein Handy, das mehr als drei Jahre auf dem Buckel hat.
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3 /10 Wenn das Gerät noch funktioniert, verkaufen es viele im Bekanntenkreis oder auf Second-Hand-Plattformen.
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4 /10 Verschiedene Provider wie beispielsweise T-Mobile bieten zudem Rückkaufprogramme, bei denen man für sein funktionsfähiges Gerät noch etwas Geld erhält.
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5 /10 Auch bei Herstellern wie etwa Apple gibt es solche Programme. Je besser der Zustand des Smartphones und je neuer dieses ist, desto mehr Geld gibt es bei der Rückgabe.
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6 /10 Wenn das Gerät sehr stark beschädigt ist, klappt dies jedoch meist nicht mehr.
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7 /10 Aber auch wenn das Smartphone kaputt ist, sollte man es nicht einfach in den normalen Müll werfen. Es muss dem Recycling zugeführt werden.
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8 /10 Denn ein Handy besteht nicht nur aus Kunststoff, Glas oder Keramik, sondern enthält Edelmetalle und sogenannte seltene Erden, weshalb es fachgerecht entsorgt werden sollte.
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9 /10 Gold wird beispielsweise dafür verwendet, um stark beanspruchte Stellen zu legieren. Denn das Edelmetall bietet eine sehr gute Leitfähigkeit und korrodiert nicht.
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10 /10 Das Recycling ist meist kostenlos, Geräte müssen zurückgenommen werden.