1 /11 Das iPhone von Jeff Bezos, dem Gründer von Amazon und derzeit reichsten Mann der Welt, wurde gehackt.
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(Bild: picturedesk.com)
2 /11 Auslöser soll "mit mittlerer bis hoher Sicherheit" dieses Video gewesen sein. Mit dem Clip, der auf Bezos' Handy geschickt wurde, soll ein weiterer Code auf das Handy heruntergeladen worden sein.
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(Bild: FTI)
3 /11 Absender soll der saudiarabische Kronprinz, Mohammed bin Salman, kurz MBS, gewesen sein. Bezos und MBS kannten sich. "Hallo MBS", schrieb Bezos am 4. April 2018.
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(Bild: FTI)
4 /11 Hat Prinz Mohammed bin Salman tatsächlich etwas mit der Cyber-Attacke zu tun? Saudiarabien dementiert.
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(Bild: picturedesk.com)
5 /11 Über Monate hinweg wurden mehrere Gigabyte an Daten von Bezos Smartphone weggeschleust, heißt es in dem forensischen Bericht, den der Milliardär in Auftrag gegeben hat.
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(Bild: Reuters)
6 /11 Sein Handy wurde drei Tag lang mit spezieller Hard- und Software in diesem abgesicherten Labor untersucht.
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(Bild: FTI)
7 /11 Dabei kam Software zum Einsatz, die auch Strafverfolgungsbehörden für die Beweissicherung nutzen.
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(Bild: FTI)
8 /11 Im forensischen Bericht fällt der Name der israelischen Spyware-Firma NSO Group. Diese dementiert, dass sie etwas mit dem Vorfall zu tun hat.
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(Bild: Unsplash)
9 /11 Whatsapps Mutterkonzern Facebook hatte letzten November die NSO Group verklagt und ihr vorgeworfen, 1.400 Nutzer gehackt zu haben.
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(Bild: iStock)
10 /11 FTI, die Firma, die Bezos iPhone untersucht hatte, wollte die Echtheit des Berichts, den Vice.com veröffentlichte, auf Anfrage von Heise.de weder bestätigen noch dementieren.
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(Bild: imago stock & people)
11 /11 Alex Stamos, Ex-Sicherheitschef von Facebook erklärte auf Twitter, dass der Bericht zwar seltsam viele Indizien, aber keine rauchende Waffe enthalte.