Software macht aus Kamera des Nothing Phone (4a) etwas Besonderes
1 /15 Zwar ist die Kamera-Ausstattung nicht überragend, die Software dafür umso mehr. Kamera-Presets sind ein echter Bonus. Im Bild: Preset 1, Cold Retro Future, 2 x Zoom.
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Rene Findenig
2 /15 Im Bild: Preset 2, Urban, 1,2 x Zoom.
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Rene Findenig
3 /15 Im Bild: Preset 4, Amber, 3,5 x Zoom.
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Rene Findenig
4 /15 Im Bild: Preset 5, Stretch, 2 x Zoom.
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Rene Findenig
5 /15 Im Bild: Preset 6, B&W Film, 2 x Zoom.
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Rene Findenig
6 /15 Im Bild: Preset 7, Retro, 2 x Zoom.
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Rene Findenig
7 /15 Im Bild: Preset 8, Soft Focus, 3,5 x Zoom.
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Rene Findenig
8 /15 Im Bild: Preset 9, Wide Angle, 0,6 x Zoom.
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Rene Findenig
9 /15 Im Bild: Preset 10, Lenticular, 2 x Zoom, Strukturiertes-Glas-Filter.
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Rene Findenig
10 /15 Im Bild: Nacht, Weitwinkel. Für die Mittelklasse ist das mehr als akzeptabel, im Weitwinkel haben sogar teurere Modelle oft mehr Probleme als das Phone (4a).
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Rene Findenig
11 /15 Im Bild: Nacht, Standardaufnahme.
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Rene Findenig
12 /15 Im Bild: Nacht, 2 x Zoom.
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Rene Findenig
13 /15 Im Bild: Nacht, 3,5 x Zoom.
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Rene Findenig
14 /15 Im Bild: Nacht, 7 x Zoom.
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Rene Findenig
15 /15 Im Bild: Nacht, Selfie. Nur die Frontkamera zeigt in der Nacht deutliche, aber dennoch hinnehmbare Einbußen bei der Bildqualität.