1 /5 Am Mittwoch wurde nun auf Initiative der Bezirksvertretung das Grundstück, auf dem die Synagoge einst stand, nach Moshe Hans Jahoda benannt.
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(Bild: Video3)
2 /5 An der Kreuzung Turnergasse und Dingelstedtgasse im 15. Bezirk wurde in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 der Turnertempel, eine der bedeutendsten Synagogen Wiens, von Nazis abgefackelt.
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(Bild: Video3)
3 /5 Ein wertvolles Kulturgut, ein religiöser Ort, ein Ort der Besinnung und der Gemeinschaft wurde zerstört und über Nacht ausgelöscht.
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(Bild: Video3)
4 /5 Passanten und Nachbarn haben einfach zugesehen. Die Feuerwehr hatte, wie Zeitzeugen berichten, das Übergreifen der Flammen auf die umliegenden Hauser verhindert, in den Brand jedoch nicht eingegriffen.
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(Bild: Video3)
5 /5 Im 15. Bezirk war Jahoda maßgeblich an der Errichtung eines Mahnmals an der Stelle des Turnertempels beteiligt. Am Mittwoch wurde nun diese Fläche nach ihm benannt. Jahoda selbst starb im Oktober 2016.