Spaß und Resilienz beim Sport können alle lernen
Heute.at
  • 1 /7 Schneller, besser, weiter!? Sport baut Stress ab. Jedoch nur, wenn Dosis und Beweggrund stimmen. Sonst wird auch Bewegung zum Stressor.
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  • 2 /7 Wer möchte nach einem stressigen Tag nicht am liebsten entspannt auf die Couch fallen. Doch um Stress und Druck abzuschütteln, ist laut Expertin Evi Giannakopoulos Bewegung die beste Strategie. Wie nur schaffe ich es, mich aufzuraffen?
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  • 3 /7 Es gibt Menschen, die leichtfüssig trainieren, andere können sich kaum aufraffen. «Das hat damit zu tun, dass wir diese Gewohnheit in unserem Gehirn bereits vorgebahnt haben», erklärt Giannakopoulos. Die gute Nachricht: Alle können trainieren, disziplinierter und damit resilienter zu werden.
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  • 4 /7 Nun wollen Sie was Neues. Sie ziehen die Turnschuhe an und walken eine Runde. «Nehmen Sie den inneren Schweinehund mit auf die Tour. Planen Sie fixe Zeitfenster ein, denn wer nachdenkt, fällt in den alten Modus zurück.», rät die Expertin. Mit der Zeit speichert der Körper neuronal ab, dass Sport Erholung ist, und das Workout wird zur Gewohnheit.
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  • 5 /7 Wer in den Wald geht, spaziert oder joggt, ist entspannter und gewinnt eine gesunde Distanz zur Stresssituation. «Ein starker Körper kann besser mit Emotionen umgehen und eine trainierte Muskulatur macht widerstandsfähiger.»
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  • 6 /7 Doch auch Sport wird zum Stressfaktor, wenn Sie nur einen Marathon rennen oder zum Yoga gehen, weil alle anderen dies tun. «Auch das Herz sollte dabei sein und die Bewegung zu einem Akt der Selbstliebe werden», sagt Giannakopoulos. Dann komme auch die Motivation von allein.
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  • 7 /7 Wie lange trainiere ich, bis ich mich aufs Training freue? Die resiliente Phase beginnt laut der Expertin nach 21 Tagen. «Der Körper ist dann umprogrammiert. Sie ziehen die Turnschuhe an und freuen sich, weil Ihnen die Bewegung guttut.» Das Gehirn hat also die Fähigkeit, etwas Neues zur Gewohnheit werden zu lassen.
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