1 /6 Ein einziger Handgriff sollte sitzen und ausreichen, wenn du dich beim aufräumen durch den Raum bewegst. Vermeide wiederholtes Wischen und achte darauf, dass du nur in eine Richtung herumziehst.
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2 /6 Dein ewiger Begleiter sollte ein Korb sein in dem sich alle Putzmittel, Staubwedel und Wischtücher befinden. Dieser ist auch wichtig, damit du herumliegenden Müll sammeln und am Ende entsorgen kannst.
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3 /6 Wenn du von oben bis unten putzt erleichterst du dir die Arbeit. Staubsaugen und dann erst die Tische reinigen? Dieser Plan ist ineffektiv und bedeutet, dass du zweimal putzen musst.
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4 /6 Anstatt die ganze Wohnung auf den Kopf zu stellen solltest du nur das putzen was wirklich schmutzig ist und die Bereiche aufräumen, die auch wirklich deine Aufmerksamkeit brauchen.
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5 /6 Sauber und ordentlich sind zwei verschiedene Begriffe. Vor dem Säubern sollte bereits Ordnung herrschen. Wenn du erst während deiner Putz-Aktion deine Laden schlichtest und sortierst verlierst du wertvolle Zeit.
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6 /6 Ein wenig Druck hat doch niemandem geschadet. Wenn du eine Stoppuhr verwendest kannst du 30 Minuten so aufteilen, dass du zehn Minuten im Schlafzimmer, zehn Minuten im Wohnzimmer und die restlichen zehn Minuten für die Küche reservierst.