SPÖ Plakatserie
Heute.at
  • 1 /10 Die SPOÖ startete eine neue Werbekampagne. Mit Ausdrücken aus der Vulgärsprache will man Aufmerksamkeit erlangen.
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    (Bild: SPÖ)
  • 2 /10 Auch die Grünen bedienten sich schon dieser Ausdrucksweise auf Plakaten, was bei der Landtagswahl 2015 zu einem heftigen Shitstorm sorgte.
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    (Bild: Grüne)
  • 3 /10 Mit ihrer neuen Plakatserie "würdige Arbeit" will die SPOÖ auf Missstände in der Arbeitswelt aufmerksam machen.
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    (Bild: Alexander Schwarzl)
  • 4 /10 Auch Birgit Gerstorfer ist auf den Plakat-Sujets als "Lobbyistin für würdige Arbeit" abgebildet.
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    (Bild: SPÖ)
  • 5 /10 Angesprochen werden Missstände in der Arbeitswelt, wie Arbeitslosigkeit und Krankheiten, die durch zu viel Arbeit entstehen.
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    (Bild: SPÖ)
  • 6 /10 Übersetzung dieses Plakattextes: Birgit ist gegen schlechte Bezahlung.
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    (Bild: SPÖ)
  • 7 /10 Trump, Putin, Brexit und Fake News mit Fragezeichen? Was will uns die SPÖ wohl damit sagen ...?
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    (Bild: SPÖ)
  • 8 /10 Mit ihrer neuen Plakatserie "würdige Arbeit" will die SPOÖ auf Missstände in der Arbeitswelt aufmerksam machen.
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    (Bild: SPÖ)
  • 9 /10 Vermögenssteuern werden thematisiert.
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    (Bild: SPÖ)
  • 10 /10 Weniger Steuern für Arbeitnehmer!
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    (Bild: SPÖ)
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