1 /11 LH Stelzer in Stuttgart in der Arena 2036. Im Labor von Daimler kann mit Virutal-Reality-Brille und Handschuh ein Gegenstand angegriffen werden, der in Wirklichkeit gar nicht da ist.
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(Bild: heute.at)
2 /11 Das Bild in der Mitte zeigt den Tisch, den LH Stelzer mit der VR-Brille sieht. Er greift mit dem Handschuh nach den Gegenständen am Tisch.
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(Bild: heute.at)
3 /11 Stelzer mit VR-Brille und Handschuh im Holodeck von Daimler in der Arena 2036.
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(Bild: heute.at)
4 /11 Diese Augmented-Reality-Brille soll Mechanikern das Leben leichter machen. Virtuelle Inhalte werden über das echte Bild gelegt. So kann z.B. ein Reparaturvorgang beim Auto eingeblendet werden.
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(Bild: Land OÖ)
5 /11 LH Stelzer traf Vertreter von Daimler zu Gesprächen. Hier ein Bild aus dem Mercedes-Museum in Stuttgart.
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6 /11 Stelzer traf Staatssekretärin Theresa Schopper zu Gesprächen.
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(Bild: Land OÖ)
7 /11 Reges Medieninteresse an LH Stelzer in Stuttgart.
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8 /11 Stelzer traf Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut zu einem Arbeitsessen.
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(Bild: Land OÖ)
9 /11 Besuch der Universität Tübingen, wo im Rahmen eines neuen "Cyber Valley" geforscht wird.
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10 /11 In einem Institut forschen Grafiker. Hier ein mit einem Filter versehenes Live-Foto der Delegation.
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(Bild: heute.at)
11 /11 LH Stelzer im Gespräch mit "Heute"-Redakteur Peter Reidinger in Stuttgart.