Sterling GT
Heute.at
  • 1 /10 Nein, dass hier ein Volkswagen die Basis bildet, sieht man dem Sterling GT sicher nicht an.
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    (Bild: Daniel Reinhardt)
  • 2 /10 Der gesamte Dach-/Seitenbereich lässt sich mithilfe eines Elektromotors hoch- und runterfahren, ...
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    (Bild: Daniel Reinhardt)
  • 3 /10 ... denn Türen hat der Sterling keine.
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    (Bild: Daniel Reinhardt)
  • 4 /10 Und so muss der Einstieg über das hochgeklappte Dach erfolgen.
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    (Bild: Daniel Reinhardt)
  • 5 /10 Nur knapp über ein Meter hoch ist der Sterling, das sorgt schon einmal für viel Sportwagenoptik.
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    (Bild: Daniel Reinhardt)
  • 6 /10 Typisch Kitcar und typisch Siebzigerjahre - die Heckleuchten wurden vom Triumph TR7 entlehnt, über der Heckscheibe thront eine Miura-Heckstore.
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    (Bild: Daniel Reinhardt)
  • 7 /10 Man sitzt flach und tief hinter dem Sportlenkrad - die Käfer-Gene schlagen aber auch im Interieur durch, etwa bei den Heizungs-Bedienungselementen.
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    (Bild: Daniel Reinhardt)
  • 8 /10 Klappscheinwerfer hatte der Sterling nicht von Anfang an, aber das war nur eine der vielen Modifikationen, die das Styling dem Geschmack anpasste.
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    (Bild: Daniel Reinhardt)
  • 9 /10 Großer Auftritt im Film "Auf dem Highway ist wieder die Hölle los" (1984): Sterling GT mit hochgeklapptem Dachteil.
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    (Bild: Daniel Reinhardt)
  • 10 /10 Kein Sterling, sondern ein Nova beim Grand Prix Mutschellen 2012 - neben Nova und Sterling wurde das Coupé auch unter vielen anderen Marken verkauft, zum Beispiel Ledl (Österreich), Puma (Italien), Gryff (Schweiz) und Eagle (USA).
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    (Bild: Daniel Reinhardt)
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