Stopp Glyphosat
Heute.at
  • 1 /9 "Haben Sie's gesehen, Herr BM Rupprechter?" Der Reiter vor Ihrem Ministerium hat eine Nachricht für Sie: #StopGlyphosat!
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    (Bild: GLOBAL 2000)
  • 2 /9 "Auch Goethe, Strauss, Radetzky haben "GlyphoSATT!"
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    (Bild: GLOBAL 2000)
  • 3 /9 Zum Auftakt des europaweiten Aktionstages gegen das schädliche Pestizid Glyphosat, haben sich Aktivisten der Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 etwas ausgefallenes einfallen lassen...
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    (Bild: GLOBAL 2000)
  • 4 /9 In der Nacht auf Freitag haben sie berühmte Statuen der Wiener Innenstadt, mit Schutzmasken und Unterschriften-Listen ausgestattet.
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    (Bild: GLOBAL 2000)
  • 5 /9 Am Samstag, 13.5.2017, werden in ganz Europa Freiwillige auf die Straße gehen um gemeinsam gegen die Glyphosat-Lobby zu kämpfen und ein Glyphosat-Verbot zu erwirken. Nicht mit Waffen oder Gewalt - sondern mit Unterschriftenlisten, für die europäische Bürgerinitiative gegen Glyphosat.
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    (Bild: GLOBAL 2000)
  • 6 /9 #stopglyphosat Damit Glyphosat nicht für die nächsten 15 Jahre gesichert wird, setzen sich die Aktivisten von GLOBAL 2000 und viele andere Initiativen sich für dessen Verbot ein.
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    (Bild: GLOBAL 2000)
  • 7 /9 Bürgerinitiative gegen Glyphosat: https://www.global2000.at/stop-glyphosat/
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    (Bild: GLOBAL 2000)
  • 8 /9 Das synthetische Pestizid wird weltweit als Unkrautvernichter eingesetzt. Sein Vorteil: Er ist günstig! Die gesundheitlichen Nachfolgen für Natur, Tierwelt und uns Menschen sind jedoch verheerend - das behaupten zumindest immer mehr Experten, wie die (unabhängige) internationale Krebsforschungsagentur.
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    (Bild: GLOBAL 2000)
  • 9 /9 Die Europäische Chemikalienagentur Echa hingegen bestreite, dass Glyphosat krebsfördernd wirke und möchte deren Einsatz für die nächsten 15 Jahre vertraglich sichern. Wer lügt?
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    (Bild: GLOBAL 2000)
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