Strache und Ibiza räumen beim "Wort des Jahres" ab
Heute.at
  • 1 /4 Die Wahl für das "Wort des Jahres" fiel auf "Ibiza", also jene Baleareninsel, auf der Strache im Jahr 2017 an einem Sommerabend seine Polit-Karriere versenkte.
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    (Bild: Screenshot)
  • 2 /4 Auch das "Unwort des Jahres" hat Strache-Bezug: "Bsoffene Gschicht". Damit erklärte Strache die skandalösen Aussagen bei seinem Rücktritt am 18. Mai.
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    (Bild: picturedesk.com/APA)
  • 3 /4 Bundespräsident Alexander Van der Bellen ist für den "Spruch des Jahres" verantwortlich: "Nur Mut und etwas Zuversicht, wir kriegen das schon hin."
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    (Bild: Sabine Hertel)
  • 4 /4 Einzig das "Jugendwort des Jahres" hat keinen Ibiza-Bezug. Analog zum "Brexit", der einfach kein Ende nehmen will, gewann die Wortschöpfung "brexiten". Also wenn man sagt, dass man geht, aber dann doch nicht geht.
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    (Bild: picturedesk.com/APA)
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