Strache-Wanze war nur uralte Parlamentsleitung
Heute.at
  • 1 /7 Ein angeblicher Einbruch in das Büro von Vizekanzler Heinz-Christian Strache im Wiener Palais Dietrichstein entwickelte sich im Jänner beinahe zur Staatsaffäre.
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    (Bild: zVg)
  • 2 /7 Nach dem mysteriösen Coup, bei dem nichts gestohlen wurde, fand das Heeresabwehramt - wie berichtet - einen angeschlossenen Lautsprecher hinter einer Spiegelwand in Straches Arbeitszimmer.
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  • 3 /7 Da auch alte Kabel hinter einer Wandverkleidung entdeckt wurden, befürchtete die FPÖ eine Abhöraktion.
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  • 4 /7 Der Verfassungsschutz (BVT) nahm die Ermittlungen auf. Nun liegt der Abschlussbericht vor - und dieser liefert Entwarnung.
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  • 5 /7 "Es wird festgestellt, dass bis dato keinerlei Hinweise gefunden werden konnten, welche für eine illegale Abhörung sprechen."
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  • 6 /7 Über die vermeintliche Wanze "krabbelten" laut BVT-Bericht dereinst Parlamentsdebatten ins Palais.
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  • 7 /7 Nationalrat Thomas Drozda, der als SP-Kanzleramtsminister vor Strache das Büro benützte, empfindet die "Wanzenstory" nach Durchsicht aller Akten als "Staatsoperette": "Das war ein klassischer Trick, der wohl nur ein Ziel hatte: von der Causa Landbauer vor der Landtagswahl in Niederösterreich abzulenken."
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