Survival-Horror neu definiert: "Resident Evil Requiem" im Test
1 /10 "Resident Evil Requiem" führt die legendäre Horror-Reihe zurück nach Raccoon City und verbindet klassische Survival-Elemente mit modernen Action-Mechaniken.
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Capcom
2 /10 Im Mittelpunkt stehen mit Grace Ashcroft und Leon S. Kennedy zwei spielbare Figuren, die völlig unterschiedliche Spielstile verkörpern.
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Capcom
3 /10 Während Grace vor allem auf Flucht, Ressourcenknappheit und intensive Ich-Perspektiv-Momente setzt, liefert Leon actionreichere Abschnitte mit stärkerer Bewaffnung.
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Capcom
4 /10 Der flexible Wechsel zwischen Ego- und Third-Person-Ansicht sorgt für zusätzliche taktische Freiheit und verstärkt je nach Situation das Gefühl von Angst oder Kontrolle.
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Capcom
5 /10 Technisch beeindruckt das Spiel dank der RE Engine mit dichten Lichteffekten, realistischen Schatten und starker Performance auf aktuellen Konsolen und PC.
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Capcom
6 /10 Das Sounddesign arbeitet gezielt mit Stille, subtilen Geräuschen und plötzlichen Klangspitzen, um permanente Anspannung zu erzeugen.
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Capcom
7 /10 Ein neues Crafting-System, bei dem Blut als Ressource dient, zwingt Spieler zu strategischen Entscheidungen und verstärkt den Survival-Charakter.
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Capcom
8 /10 Die Gegner zeigen variantenreiche Verhaltensmuster, wodurch Begegnungen unberechenbarer und lebendiger wirken.
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Capcom
9 /10 Mit einer geschätzten Hauptspielzeit von rund zehn bis sechzehn Stunden und zusätzlichen Inhalten bietet der Titel solide Umfang und Wiederspielwert.
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Capcom
10 /10 Insgesamt erweist sich "Resident Evil Requiem" als atmosphärisch starker, technisch überzeugender Serienableger mit wenigen Schwächen, der Horror-Fans nachhaltig fesselt.