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/10 Ein Schreiben des ukrainischen Präsidenten soll bei Wladimir Putin einen Wutanfall ausgelöst haben. Er tobt in Richtung Ukraine: "Ich werde sie verprügeln."
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Reuters
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/10 Wie CNN-Korrespondent Jim Sciutto berichtet, hat die russische Armee mit dem Abzug von Kampftruppen aus dem Gebiet der ukrainischen Hauptstadt Kiew begonnen.
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/10 Zuvor hatte Russlands Vize-Verteidigungsminister Alexander Fomin zugesagt, dass russische Truppen die Kampfhandlungen an der nördlichen Front bei Kiew und Tschernihiw deutlich zurückfahren wollten.
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/10 Tschetschenenführer Ramsan Kadyrow hat dagegen einen Sturm russischer Truppen auf die ukrainische Hauptstadt Kiew gefordert.
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/10 Das US-Verteidigungsministerium hat mit großer Skepsis auf die Ankündigung Russlands reagiert, seine militärischen Aktivitäten gegen die ukrainische Hauptstadt Kiew "radikal" zu verringern.
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/10 Ukrainische Militärvertreter glauben nicht an einen russischen Abzug aus der Gegend um Kiew und Tschernihiw.
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/10 Russland verliert nach Angaben des ukrainischen UNO-Botschafters Sergij Kyslyzja durch den Krieg in der Ukraine sein Militär.
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/10 Seit dem Beginn seiner Invasion habe Russland mehr als 17.000 Soldaten, mehr als 1.700 gepanzerte Fahrzeuge und fast 600 Panzer verloren, sagte Kyslyzja am Dienstag im UNO-Sicherheitsrat.
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/10 "Die Entmilitarisierung Russlands ist weit fortgeschritten", sagte Kyslyzja. Für die russische Regierung seien die Verluste "ein beispielloser Schlag".
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/10 Bei Verhandlungen mit Russland hatte die ukrainische Delegation in Istanbul einen Rahmen für eine Vereinbarung vorgegeben, bei der sich die Ukraine neutral erklären würde.