1 /4 In den vergangenen Monaten sorgte vor allem in der Schweiz eine Unfallserie mit E-Scootern des Anbieters "Lime" für Aufsehen. In mehreren Fällen hatten die Vorderbremsen während der Fahrt blockiert, dadurch waren mehrere Personen schwer gestürzt.
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(Bild: Helmut Graf)
2 /4 In Wien, wo "Lime" rund 1.500 E-Scooter betreibt, waren zunächst keine derartigen Unfälle bekannt. Doch nach einem "Heute"-Bericht meldete sich ein Betroffener.
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(Bild: Helmut Graf)
3 /4 Eine Untersuchung der Vorfälle in der Schweiz ergab inzwischen, dass wohl ein Fehler bei der Verkabelung der E-Scooter Auslöser der Unfälle war.
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(Bild: Helmut Graf)
4 /4 Laut dem Geschäftsführer von "Lime" in Österreich, Tonalli Arreola, wurden in Wien 15 bis 20 betroffene E-Scooter vorübergehend aus dem Verkehr gezogen.