Tibi und Deszö - die verkuschelten Tapirbrüder
Heute.at
  • 1 /5 Tierpflegerin Denise Diederich erzählt euch heute mehr über die Flachlandtapire im Tiergarten Schönbrunn.
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    (Bild: Tiergarten Schönbrunn)
  • 2 /5 Die Tapirbrüder Tibi und Deszö leben gemeinsam mit anderen Wildtieren im Südamerika-Park.
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    (Bild: Tiergarten Schönbrunn)
  • 3 /5 "Wir streicheln die Tiere oft, um ein enges Vertrauensverhältnis zu ihnen aufzubauen." erzählt Denise Diederich.
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    (Bild: Tiergarten Schönbrunn)
  • 4 /5 In der Natur sind die Tiere mehrere Stunden pro Tag mit der Suche nach Früchten und Blättern beschäftigt. "Das ahmen wir im Zoo nach", so Denise, "in dem wir sie mit speziellen Röhren beschäftigen und sie das Futter nicht einfach nur vom Boden aufsammeln müssen. Die Tapire müssen an einem Seil ziehen, damit das Futter herauspurzelt."
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    (Bild: Tiergarten Schönbrunn)
  • 5 /5 Der einzige Nachteil beim Tapir-Streicheln ist, dass die Hände danach ziemlich schmutzig aussehen. Die Tiere haben eine sehr drüsenreiche Haut, und das bekommt man dabei zu spüren.
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    (Bild: Tiergarten Schönbrunn)