Tierschützer retten zehn Fohlen vor dem Schlachter
Heute.at
  • 1 /10 Franz Plank, Obmann des ehrenamtlichen Tierschutzvereins "Animal Spirit" fährt seit über zehn Jahren auf Pferdemärkte, um Fohlen freizukaufen. (in der Mitte)
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    (Bild: Animal Spirit)
  • 2 /10 Für die geretteten Fohlen, wie die zwei Hengste hier, ging es nach der Versteigerung auf private Lebensplätze, wo sie in aller Ruhe alt werden dürfen.
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    (Bild: Animal Spirit)
  • 3 /10 Wie jedes Jahr im Herbst wurden auch heuer wieder in Österreich tausende Haflinger- und Norikerfohlen (erst wenige Monate alt) auf Pferdemärkten zum Kilopreis versteigert.
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    (Bild: Animal Spirit)
  • 4 /10 Franz Plank mit zwei von zehn geretteten Fohlen auf einem Pferdemarkt in Salzburg
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    (Bild: Animal Spirit)
  • 5 /10 Die Fohlen sind erst ein paar Monate alt und werden auf dem Markt zum Kilopreis versteigert. Die meisten kommen direkt nach dem Kauf in den Transporter Richtung Italien. Dort werden sie gemästet und anschließend geschlachtet.
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    (Bild: Animal Spirit)
  • 6 /10 Franz Plank hat den ehrenamtlichen Tierschutzverein "Animal Spirit" gegründet. Jedes Jahr fährt er auf Fohlenmärkte und kauft mit Hilfe von Spenden so viele Tiere frei, wie er kann.
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    (Bild: Animal Spirit)
  • 7 /10 Beim ersten Pferdemarkt in Kitzbühel (Tirol) rettete er zehn Haflingerfohlen vor dem Schlachter.
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    (Bild: Animal Spirit)
  • 8 /10 Bei den Auktionen geht es "immer laut" und mitunter "grob" zu, erzählt Plank.
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    (Bild: Animal Spirit)
  • 9 /10 Die Tiere werden auf diesen Märkten potenziellen Käufern vorgeführt - die meisten davon sind Pferdefleisch-Händler.
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    (Bild: Animal Spirit)
  • 10 /10 Für den überwiegenden Teil der Fohlen geht es nach der Versteigerung direkt in den Transporter in Richtung Italien. Erste Station Mastbetrieb, zweite Station: Schlachthof.
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    (Bild: Animal Spirit)