Tiller: "Schmäh gehört dazu"
Heute.at
  • 1 /10 Adi Tiller in seinem Büro: Hinter dem Schreibtisch hängt ein Bild seines Urgroßvaters Josef Strobach, der 1896 christlich-sozialer Bürgermeister von Wien war.
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    (Bild: Denise Auer)
  • 2 /10 Tiller: "Ich habe eine eigene Leiter. Wenn bei Ladezonen oder Diplomatenzonen die Bewilligung abgelaufen ist, nehme ich die Leiter, fahre hin - und hänge einen schwarzen Müllsack über das Halteverbotsschild."
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    (Bild: Denise Auer)
  • 3 /10 Nach 40 Jahren nimmt Döblings Bezirksvorsteher Adi Tiller (ÖVP, rechts) Abschied, übergibt sein Amt an Nachfolger Daniel Resch (links). Im Interview mit "Heute"-Redakteurin Gerda Mackerle sprachen sie über ihre Pläne für die Zukunft.
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    (Bild: Denise Auer)
  • 4 /10 Den goldenen Rathausmann bekam Tiller im Sommer von Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ).
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    (Bild: Denise Auer)
  • 5 /10 Der künftige Bezirkschef Daniel Resch hat seinen Computer schon bereitgestellt (hinten). Adi Tiller brauchte in 40 Jahren als Bezirksvorsteher keinen Computer.
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    (Bild: Denise Auer)
  • 6 /10 Der künftige und der noch amtierende Bezirksvorsteher - mit einem Bild des Amtshauses.
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    (Bild: Denise Auer)
  • 7 /10 Der Döblinger Bezirkschef Adi Tiller (ÖVP) an einem seiner Lieblingsplätze - im Japanischen Garten im Setagayapark auf der Hohen Warte.
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    (Bild: Denise Auer)
  • 8 /10 "In der ÖVP geht es bei der Übergabe harmonisch zu", so Tiller - mit seinem Nachfolger Resch (rechts).
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    (Bild: Denise Auer)
  • 9 /10 "In der ÖVP geht es bei der Übergabe harmonisch zu", so Tiller - mit seinem Nachfolger Resch (rechts).
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    (Bild: Denise Auer)
  • 10 /10 Der künftige Bezirkschef Daniel Resch vor dem Döblinger Amtshaus in der Gatterburggasse.
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    (Bild: Denise Auer)
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