Tötung von Ferkeln in Schweinezucht
Heute.at
  • 1 /10 Die folgende Bildstrecke enthält Fotos, die den Betrachter eventuell verstören können.
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    (Bild: heute.at)
  • 2 /10 Bereits 2014 und 2016 deckte Animal Rights Watch (ARIWA) auf, dass Ferkel in deutschen Schweinevermehrungsbetrieben systematisch erschlagen werden, weil sich die Handaufzucht kleinerer Tiere finanziell nicht lohnt.
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  • 3 /10 Aktuelles Videomaterial aus einem Ferkelvermehrungsbetrieb in Brandenburg zeigt, dass weiterhin kleine Ferkel im Akkord brutal getötet werden.
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  • 4 /10 Es geht nicht darum, "nicht lebensfähige" Ferkel zu erlösen.
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  • 5 /10 Die grausamen Bilder zeigen, wie Ferkel gegen den Boden und gegen Kanten geschlagen werden, um sie zu töten.
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  • 6 /10 Zum Teil werden die Tiere direkt vor den Augen der Sauen, also ihren Muttertieren, getötet.
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  • 7 /10 Manche Ferkel sind nicht sofort tot. Sie müssen noch lange leiden.
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  • 8 /10 Obwohl die Tierschutzgesetze geändert wurden, ist die Praxis leider noch gängig.
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  • 9 /10 Die Tiere müssen sterben, weil ihre intensivere Aufzucht bei nur wenigen Euro Gewinnspanne pro Ferkel keinen Profit erwarten lässt.
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  • 10 /10 Auch wenn sie kleiner und schwächer sind, lebensfähig wären die Tiere allemal.
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