1 /14 Wer am Mittwoch durch Wien unterwegs war, rieb sich verwundert die Augen:
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Leserreporter
2 /14 Statt Autos dominierten plötzlich Traktoren das Straßenbild.
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Leserreporter
3 /14 Der Grund war eine groß angelegte Demo des "Bündnis Zukunft Landwirtschaft".
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Leserreporter
4 /14 Laut ÖAMTC ist der zentrale Sammelpunkt am Stubenring in der Wiener Innenstadt.
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Sabine Hertel
5 /14 Der Protestzug soll gegen 14.30 Uhr starten – mehrere tausend Teilnehmer sind angemeldet.
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Sabine Hertel
6 /14 Bereits Stunden vor dem offiziellen Start ging in der City und auf den Zufahrtsstraßen kaum noch etwas.
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Sabine Hertel
7 /14 Traktor-Konvois rollten durch Wien und sorgten für massive Verkehrsbehinderungen.
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Sabine Hertel
8 /14 Autofahrer mussten starke Nerven beweisen und viel Geduld mitbringen.
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Sabine Hertel
9 /14 Mehrere "Heute"-Leser hielten die ungewöhnlichen Szenen sofort mit ihren Handys fest – solche Bilder sieht man schließlich nicht alle Tage.
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Sabine Hertel
10 /14 Ein Wiener kehrte mit seinem Auto sogar wieder um und fuhr wieder in die Garage: "Da geht nichts mehr. Es ist ein totaler Verkehrskollaps in den umliegenden Gassen der Innenstadt."
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Sabine Hertel
11 /14 Passend zum 1. April steht die Demo unter dem Motto: "Mit den Bauern scherzt man nicht". Doch der Hintergrund ist alles andere als lustig.
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Sabine Hertel
12 /14 Die Landwirte schlagen Alarm: Steigende Produktionskosten, sinkende Erzeugerpreise und immer mehr Druck bringen viele Betriebe an ihre Grenzen.
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Sabine Hertel
13 /14 In einem Instagram-Posting machte das Bündnis seinem Ärger Luft.
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Sabine Hertel
14 /14 Die Bauern verlangen unter anderem faire Wettbewerbsbedingungen, klare Herkunftskennzeichnung, mehr Wertschätzung für ihre Arbeit und weniger Bürokratie. Auch das umstrittene Mercosur-Abkommen steht massiv in der Kritik.