1 /10 211 km/h schnell lief der Toyota Celica 2.0 GT-i Liftback im Jahr 1985 im Test als europäische Ausführung (ECE).
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(Bild: Daniel Reinhardt)
2 /10 Die Schrägheckkarosserie war mustergültig windschlüpfig (0,32 cw).
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(Bild: Daniel Reinhardt)
3 /10 "Pop up"-Scheinwerfer (Klappscheinwerfer) waren damals noch en vogue, erlaubten aber auch eine flachere und aerodynamischere Frontgestaltung.
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(Bild: Daniel Reinhardt)
4 /10 Formal war die vierte Generation eine deutliche Abkehr zur bisherigen Designsprache des Toyota Celica.
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(Bild: Daniel Reinhardt)
5 /10 Hierzulande gab es nur die Schrägheckvariante mit grosser Heckklappe und später das Cabriolet, das Stufenheck-Coupé blieb anderen Märkten vorbehalten.
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(Bild: Daniel Reinhardt)
6 /10 Übersichtliches Interieur mit allem, was man zum sportlich fahren braucht.
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(Bild: Daniel Reinhardt)
7 /10 Platz für vier Personen, der Einstieg nach hinten ist allerdings etwas beschwerlicher und die Platzverhältnisse sind eher für Kinder als Erwachsene gedacht. Die Rücksitze können auch geteilt umgeklappt werden.
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(Bild: Daniel Reinhardt)
8 /10 Die umfangreiche Serienausstattung beinhaltete auch ein Radio-Tonbandgerät mit Motorantenne und vier Lautsprechern.
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(Bild: Daniel Reinhardt)
9 /10 Quer eingebauter 16-Ventil-Reihenvierzylinder-Motor mit Benzineinspritzung und 140 (Kat) bis 150 (ECE) PS.
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(Bild: Daniel Reinhardt)
10 /10 Die Scheinwerfer klappen elektrisch ein oder aus.