Toyota Celica Supra 2.8i
Heute.at
  • 1 /10 Lange Haube, kurzes Heck - so sehen elegante Coupés wie der Toyota Celica Supra 2.8i aus.
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    (Bild: Daniel Reinhardt)
  • 2 /10 Damals gehörten Klappscheinwerfer einfach dazu.
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    (Bild: Daniel Reinhardt)
  • 3 /10 Aus der Heckansicht war die Nähe zum normalen Vierzylinder-Celica sofort ersichtlich.
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    (Bild: Daniel Reinhardt)
  • 4 /10 Komfortabel abgestimmt und trotzdem sportlich zu fahren, der Toyota Celica Supra 2.8i.
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    (Bild: Daniel Reinhardt)
  • 5 /10 Der Toyota Celica Supra 2.8i zeigte damals gerne der Konkurrenz den Auspuff.
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    (Bild: Daniel Reinhardt)
  • 6 /10 Typisch japanisch, das Interieur, aber praktisch war das allemal!
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    (Bild: Daniel Reinhardt)
  • 7 /10 Funktioneller Drehschalter für die Scheibenwischerbedienung, in Lenkradnähe angeordnet.
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    (Bild: Daniel Reinhardt)
  • 8 /10 Das optische Gegenstück links zum Scheibenwischschalter (rechts) ist ein Münzfach.
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    (Bild: Daniel Reinhardt)
  • 9 /10 Der Sitz lässt sich mit diesem Blasebalg an den individuellen Rücken anpassen.
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    (Bild: Daniel Reinhardt)
  • 10 /10 Mit 170 PS war der Zweinockenwellen-Sechszylinder sicherlich nicht überfordert.
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    (Bild: Daniel Reinhardt)
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