Trailrunning
Heute.at
  • 1 /7 Ob Naturerlebnis oder Extremleistung: Trailrunning beginnt da, wo der Weg aufhört. Im Unterschied zum klassischen Marathon zähle weniger die Zeit, als vielmehr die Nähe zur Natur und dem eigenen Körper, sagt Expertin Jasmin Nunige.
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    (Bild: iStock)
  • 2 /7 Es muss nicht gleich eine Alpenüberquerung sein. Es reichen kurze Trail-Abschnitte auf einer gewohnten Trainingsrunde. Am besten Schritt für Schritt damit beginnen, abwechselnd spazieren, marschieren und laufen. Das Gelände gibt den Rhythmus vor.
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    (Bild: iStock)
  • 3 /7 Wen die langen Distanzen abschrecken, tröstet es vielleicht, dass beim Trailrunning nicht so sehr die Geschwindigkeit zählt. Wichtiger ist, kontinuierlich zu laufen und im Ziel anzukommen. Für einmal gibt nicht die Smartwatch den Takt vor, sondern das eigene Körpergefühl.
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    (Bild: iStock)
  • 4 /7 Ein an den Fuss passender und ans Gelände angepasster Schuh ist ein Muss. Die entscheidende Frage lautet: Welcher Lauftyp bin ich? Einsteiger, Experte, Wettkämpfer oder Barfussläufer?
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    (Bild: iStock)
  • 5 /7 Für längere Läufe in den Bergen lohnt sich, Ausrüstung, Route und Orientierung sorgfältig zu planen. Bei Trailruns im Gebirge gehören Sonnen- und Kälteschutz, Wechselkleider und eine Jacke dazu.
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    (Bild: iStock)
  • 6 /7 Trailrunning ist sehr vielseitig: Sie können auf unterschiedlichen Untergründen laufen lernen. Für eine gesunde Lauftechnik tasten Sie sich behutsam an herausforderndes Gelände heran. Auch ein starker Rumpf ist für effektives Laufen essenziell.
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    (Bild: iStock)
  • 7 /7 Full length shot of a fit young woman jogger exercising on a mountain dirt path while enjoying a morning run on a nature trail with trees and sunflare
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    (Bild: kein Anbieter/iStock)
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