Trocknen Sie die Wäsche auch im Winter draußen?
Heute.at
  • 1 /16 Waschen muss man immer. Das Trocknen im Winter bringt aber Probleme mit sich: Hängt die Wäsche in der Wohnung, sollte wegen der Schimmelgefahr häufig gelüftet werden.
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  • 2 /16 Wer also keinen Wäschetrockner oder Trockenraum hat, der muss eine andere Lösung finden.
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    (Bild: Wikimedia Commons/simpleinsomnia, CC BY 2.0)
  • 3 /16 Aber kein Problem: Wir holen uns einfach Tipps von unseren Großmüttern, die tatsächlich noch Wäsche im Schnee aufgehängt haben.
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    (Bild: WikimediaCommons/simpleinsomnia, CC BY 2.0)
  • 4 /16 Lüften statt waschen Nichts gegen frisch gewaschene Wäsche, aber wer eine Bluse oder eine Jacke nur gerade ein paar Stunden getragen und dabei nicht geschwitzt hat, ...
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  • 5 /16 ... kann das Kleidungsstück auch zum Auslüften für ein paar Stunden nach draußen hängen. Das gilt erst recht für Wolle.
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  • 6 /16 In der feuchten Luft können sich die Fasern regenerieren und allfällige Gerüche verschwinden.
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  • 7 /16 Halbe Ladung Wenn die Wäschetrommel nicht bis zum obersten Rand gefüllt wird, kann die Feuchtigkeit besser aus der Wäsche geschleudert werden und benötigt so auch weniger Zeit, um zu trocknen. Idealerweise schleudert man mit 1.400 Umdrehungen pro Minute, denn so verringert man die Restfeuchte der Wäsche etwa um die Hälfte.
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  • 8 /16 Geballte Ladung Um den Schleudereffekt zu verstärken, kann man ein, zwei Paar Socken ineinander stülpen, sodass eine Art Ball entsteht. Dieser schleudert mit und sorgt dafür, dass sich die Nässe in den Falten der Kleidungsstücke nicht stauen kann.
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  • 9 /16 Mut zur Lücke Möglichst viel Wäsche auf den Ständer? Bloß nicht. Je mehr Luft zwischen den einzelnen Textilien zirkulieren kann, desto schneller trocknet sie.
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  • 10 /16 Auch wichtig: Das Kleidungsstück mit Kluppen oder einem Kleiderbügel aufhängen und nicht über die Leine legen. Doppelte Stofflagen verlängern den Trocknungsprozess.
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  • 11 /16 Wer sowieso zu Hause ist, könnte die Wäsche auch immer mal wieder umdrehen, auch das beschleunigt den Trocknungsprozess.
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  • 12 /16 Raus an die Luft Wenn es trocken ist, gilt: Draußen aufhängen ist immer besser als drinnen. Erst recht, wenn eisige Temperaturen herrschen.
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  • 13 /16 Dann friert nämlich erst die Feuchtigkeit in den Textilien, danach verdampft sie.
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  • 14 /16 Sublimation heißt dieser Vorgang, und den kann man auch bei Schnee beobachten, der bei niedrigen Temperaturen, Sonnenschein und trockener Luft verdunstet.
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  • 15 /16 Schadensbegrenzung Wenn weder Trockner noch Trocknungsraum zur Verfügung stehen, bleibt nicht viel anderes übrig, als die Wäsche in der Wohnung zu trocknen.
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  • 16 /16 Damit es nicht schimmelt, sollte man immer mal wieder stoßlüften, also für ein paar Minuten die Fenster öffnen. So kann die feuchte Luft nach außen entweichen und es wird verhindert, dass diese an kühleren Flächen kondensiert und sich Schimmel bilden kann.
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