Trotz Kälte – diese 6 Kräuter kannst du jetzt aussäen
Heute.at
  • Basilikum: Basilikum im Jänner? Ja – aber nur drinnen und am besten an einem richtig hellen Platz. Basilikum liebt Wärme und Licht, dafür ist es ein dankbares Fensterbank-Kraut, wenn die Bedingungen passen. Die Samen werden nur leicht bedeckt und gleichmäßig feucht gehalten. Zugluft und kalte Fensterbänke sind eher seine Endgegner – dann wächst es schnell schwach und mickrig.
    1 /6 Basilikum bringt frische Würze in jedes Gericht und enthält antioxidative Pflanzenstoffe. Einfach zum Einpflanzen ist es auch: Samen leicht bedecken, an einem warmen und hellen Platz hinstellen, feucht halten.
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  • Kresse: Kresse ist der perfekte Start, wenn du sofort Erfolg sehen willst: Ein flaches Gefäß, etwas Watte, Küchenpapier oder Erde reichen völlig aus. Die Samen werden nicht mit Erde bedeckt, sondern nur leicht angedrückt. Wichtig ist ein heller Standort und gleichmäßige Feuchtigkeit – austrocknen sollte sie nicht, Staunässe braucht sie aber auch nicht. Schon nach wenigen Tagen zeigt sich das erste Grün.
    2 /6 Kresse ist ein echter Vitamin-Booster und liefert viel Vitamin C, Vitamin K und Folsäure. Du streust die Samen einfach auf Watte oder Erde, drückst sie leicht an und hältst alles feucht.
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  • Petersilie: Petersilie ist ein Klassiker – und im Winter besonders praktisch, wenn du nicht ständig frische kaufen willst. Sie braucht etwas Geduld, weil die Samen oft länger keimen. Mit lockerer Erde, einem hellen Platz und gleichmäßig feuchtem Substrat klappt es aber auch im Jänner gut. Zu heiß sollte es allerdings nicht sein, daher lieber nicht direkt über dem Heizkörper platzieren.
    3 /6 Petersilie ist reich an Vitamin C und liefert viele sekundäre Pflanzenstoffe. Die Samen leicht mit Erde bedecken und regelmäßig gießen – nur beim Keimen lässt sie sich gern Zeit.
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  • Schnittlauch: Schnittlauch ist ein echtes Alltagskraut, das in keiner Küche fehlen sollte. Er braucht einen etwas tieferen Topf und nährstoffreiche Erde. Viel Licht und regelmäßiges Gießen sind Pflicht – dann wächst er zuverlässig nach. Wenn du ihn immer wieder erntest, bleibt er kräftig und treibt ständig neu aus. Ideal für Aufstriche, Eierspeis oder als frischer Kick auf Suppen.
    4 /6 Schnittlauch liefert Vitamin C und Vitamin K und bringt milden Zwiebelgeschmack ohne Schwere. Am besten dünn in einen Topf säen, leicht bedecken und an einem hellen Platz wachsen lassen.
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  • Feldsalat: Feldsalat ist der leise Held unter den Wintergrünen. Er mag es eher kühl, wächst langsamer als andere Kräuter, dafür aber konstant und robust. Ein breiter Topf mit lockerer Erde, die Saat nur leicht bedecken – und dann einfach Zeit geben. Wichtig ist ein heller Standort, aber ohne direkte Heizungsluft, sonst trocknet er schnell aus.
    5 /6 Feldsalat zählt zu den nährstoffreichsten Salaten und punktet mit Vitamin C sowie Beta-Carotin. Damit er gut wächst, Samen nur leicht bedecken, eher kühl stellen und gleichmäßig feucht halten.
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  • Rucola: Rucola klappt im Winter besonders gut im Topf und bringt sofort Frische in schwere Wintergerichte. Er braucht ein Gefäß mit etwas Tiefe und lockere Erde. Die Samen werden leicht mit Erde bedeckt, danach heißt es: gleichmäßig feucht halten und hell stellen. Direkte Hitze mag er nicht. Wenn du ihn regelmäßig schneidest, treibt er zuverlässig nach – und du kannst ihn mehrfach ernten.
    6 /6 Rucola enthält Bitterstoffe, die die Verdauung ankurbeln können und nach deftiger Kost richtig guttun. Einfach dünn aussäen, leicht mit Erde bedecken und ohne direkte Heizungshitze feucht halten.
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