1 /4 Twitter erlaubt künftig keine bezahlte politische Werbung mehr auf seiner Plattform. Das gab Twitter-Chef Jack Dorsey am 30. Oktober bekannt.
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2 /4 Der Twitter-Mitbegründer und -ChefJack Dorsey zeigte sich besorgt über "Risiken" für die Politik, die aus bezahlter Reichweite erwachsen. Reichweite für politische Botschaften solle "verdient, nicht gekauft" werden.
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3 /4 Besonders der Wahlsieg von US-Präsident Donald Trump im Jahr 2016 wird immer wieder mit gezielter, hochoptimierter politischer Werbung auf Social Media in Verbindung gebracht. Angesichts der bald anstehenden US-Präsidentschaftswahlen sowie der Wahlen in Großbritannien kommt der Zeitpunkt von Dorseys Entscheidung nicht von ungefähr.
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4 /4 Bei seiner Anhörung vor einem Ausschuss des US-Senats hatte Facebook-Chef Mark Zuckerberg eine Mappe mit Notizen dabei. In einem unachtsamen Moment ließ er die Mappe offen am Tisch liegen.