Um 4:33 Uhr kamen alle zum Blutmond-Schauen
Heute.at
  • 1 /10 ir erlebten in Wien Montagmorgen ab 4:33 Uhr eine totale Mondfinsternis.
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  • 2 /10 Gemeinsam ging das bei der Urania.
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  • 3 /10 Bei einem Vortrag über den Mond, seine Wirkung und die Mondlandung konnten Interessierte zusätzlich ein kleines gratis Frühstück einnehmen.
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  • 4 /10 Die Erde wirft einen Schatten auf den Mond. Von 5:40 Uhr färbte sich der Mond bis 6:44 Uhr blutrot.
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  • 5 /10 "Leider wird sich dann die Sonne schon bemerkbar machen und wir werden das vollständige Ende der Mondfinsternis um 8:50 Uhr nicht mehr erkennen können", so Werner Gruber, Direktor der Urania Sternwarte.
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  • 6 /10 Aus diesem Anlass lud die Urania-Sternwarte Frühaufsteher zu einem Mondfinsternis-Frühstück.
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  • 7 /10 Ab 4:30 Uhr waren ihre Pforten geöffnet, damit Besucher den Mond betrachten konnten.
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  • 8 /10 Sie konnten entweder einen Spaziergang am Mond mit dem Teleskop machen, oder sich vom Direktor persönlich erklären lassen, warum sich der Mond rot verfärbt.
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  • 9 /10 Um 4:33 Uhr kamen alle zum Blutmond-Schauen.
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  • 10 /10 Um 4:33 Uhr kamen alle zum Blutmond-Schauen.
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