Urbanize! Internationales Festival für urbane Erkundungen
Heute.at
  • 1 /15 Und wie wohnst du? Ein Speed-Dating zum Thema Wohnen findet am Samstag, den 12. Oktober am Viktor-Adler-Markt (Stand 129) statt.
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    (Bild: © DJAKOB)
  • 2 /15 Kulturgeschichtsforscher Ernst Strouhal führt durch den Goethehof, den größten Gemeindebau in Kaisermühlen. Zwischen 1930 - 1931 errichtet, kann er als Musterbeispiel für das ehrgeizige Wohnbauprogramm im Roten Wien gelten. Der Rundgang führt durch die Geschichte des Baus und fragt nach der politischen und sozialen Bedeutung in der Gegenwart.
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    (Bild: Privatsammlung Wien)
  • 3 /15 Hanna Burkart lebt seit dreieinhalb Jahren ohne fixen Wohn- und Arbeitssitz. Stattdessen lebt sie an den Orten, mit denen sie sich beschäftigt. Während urbanize! wird die Künstlerin jede Nacht an einem anderen Veranstaltungsort übernachten und jeden Tag als Gastgeberin am Viktor-Adler-Markt im Stand 129 wohnen. Als Gast und Gastgeberin sammelt, teilt und dokumentiert sie im Dialog mit Bewohner*innen und Besucher*innen Wohnerfahrungen und Wohnwünsche.
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    (Bild: PREHAB / Hanna Burkart)
  • 4 /15 Conny Zenk erforscht den Schlaf selbst als Raum der Ruhe, Neugierde und des Verborgenen. Träume und Erinnerungen an Ruhe und Widerstand, geteilt in Interviews mit lokalen Bewohner, bilden die Grundlage für eine performative Installation: Ein Bett im Schütte-Lihotzky-ParkPark mutiert zum spürbaren Klangkörper.
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    (Bild: Conny Zenk)
  • 5 /15 Im Kulturraum 10, in der Sonnwendgasse 38, im zehnten Bezirk gibt es eine Führung durch die Ausstellung #closedforever.
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    (Bild: Georg Kö 2018)
  • 6 /15 Wissenschaftler erforschen am Sonntag, den 1. Oktober ab 19 Uhr: Wie wohnt es sich im altagypti­schen Jenseits? Gibt es Betten im himmlischen Jerusalem? Und wie sahe Dr. Caligaris Woh­nung mit IKEA­-Mobeln aus? (Huggy Bears Art Place & kegelhalle am kempelenpark Am Kempelenpark, Kempelengasse 1, 1100 Wien)
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    (Bild: Georg Kö 2017)
  • 7 /15 Wohnen braucht ein funktionierendes Umfeld: Einzelhandel, Gesundheitsversorgung, Bildung, Raum fur soziale und kulturelle Anliegen. Stammtisch+: "Wir machen Stadt" wird darüber diskutiert.
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    (Bild: MA18)
  • 8 /15 Kein Vortrag ohne Powerpoint, kein Architekturentwurf ohne CAD-Programm. In einem Live-Experiment testen UNOs und das Institut für Alltagsforschung das erste voll analoge menschliche CAD-Programm und entwerfen im Maßstab 1:1 neue Grundrisse für neue Lebensformen.
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    (Bild: Institut für Alltagsforschung)
  • 9 /15 Die Berliner Initiative »Deutsche Wohnen & Co Enteignen« fordert die (Re)Kommunalisierung großer Immobilienunternehmen und gibt einen Workshop für Mieterinitiativen und Möglichkeiten zur Mieter-Selbstorganisierung.
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    (Bild: © Deutsche Wohnen & Co Enteignen)
  • 10 /15 Kann gemeinschaftliches Bauen und Wohnen eine Antwort auf die Wohnungsfrage liefern? Beim dritten Baugemeinschaftsforum treffen unterschiedliche Gruppen zusammen, um Fragen von Wohnbau und Wohnalltag zu erörtern.
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    (Bild: Sonja Stepanek)
  • 11 /15 Die mehrsprachige Wanderausstellung "Wohnen" fuhrt durch den 10. Bezirk. Wer den wandernden Inhalten folgt, erfährt mehr ubers Wohnen in Favoriten, in Wien und anderswo. Die Zahlen und Daten im lokalen wie internationalen Vergleich konfrontieren, beruhren und regen in ihrer Unmittelbarkeit zu Diskussion und Austausch an.
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    (Bild: Amelie Schlemmer)
  • 12 /15 Wie baut Wohnen Stadt? Das urbanize! Kurzfilmprogramm erzählt Geschichten vom Wohnen und Wohnbau: Stummfilm-Raritäten präsentieren die Wiener Siedlerbewegung und die Bauten des Roten Wien, Nachkriegs-Propaganda-Filme die offizielle Erzählung der Stadt zum sozialen Wohn- und Städtebau.
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    (Bild: WstLA, Filmarchiv der media wien, 179A-C)
  • 13 /15
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    (Bild: kein Anbieter/zVg)
  • 14 /15 Gerade ist die Garantie abgelaufen, schon geht das Gerät kaputt. Ob Toaster, CD-Player oder der Holzstuhl, der wackelt. Im Repair Café in der Brotfabrik werden defekte Geräte und Gegenstände, die viel zu schade für den Müll sind, unter Anleitung repariert.
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    (Bild: Leo Fellinger | Kunstbox)
  • 15 /15 Wie ist die Luftqualität vor meiner Wohnung? Ist Feinstaub in meiner Straße ein Problem? Diesen Fragen geht das Citizen-Science-Projekt Luftdaten.at nach. Im Workshop kann ein Sensor furs eigene Fenster gebaut und viel uber die Luftqualitat in Wien gelernt werden
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    (Bild: Luftdaten.at)