US-Grenze zu Mexiko
Heute.at
  • 1 /8 Donald Trump will eine Grenzmauer zu Mexiko bauen - koste es, was es wolle. Die Einwanderung gewalttätiger Krimineller könne gestoppt werden, "wenn wir eine Barriere hätten, eine mächtige Barriere, aus Stahl oder Beton", sagte der US-Präsident.
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    (Bild: picturedesk.com/APA)
  • 2 /8 Grund 1: "Im Fall von Überschwemmungen wird die Mauer das Wasser nicht abfließen lassen. Alles, was dem Wasser im Weg steht, wird das Risiko von Überschwemmungen dramatisch erhöhen."
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    (Bild: picturedesk.com/APA)
  • 3 /8 Grund 2: "In Bezug auf die Umwelt wird das Projekt allerlei Probleme machen. Entweder planen sie das in diesem Fall zu umgehen oder sie haben es noch nicht einmal berücksichtigt."
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    (Bild: picturedesk.com/APA)
  • 4 /8 Grund 3: "Die Prototypen, die sie entwickelt haben, sind fast unmöglich zu bauen oder erfüllen die Absicht der Mauer nicht wirklich. Sie wird nicht effektiv sein."
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    (Bild: picturedesk.com/APA)
  • 5 /8 Grund 4: "Die Kostenvoranschläge sind völlig unangemessen. Es werden mehr als 50 Milliarden US-Dollar investiert. Die Auftragnehmer werden die Regierung mit nahezu konstanten Kostenänderungsaufträgen stürmen. 'Kostenüberschreitung' heißt das Spielchen."
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    (Bild: picturedesk.com/APA)
  • 6 /8 Grund 5: "Die Mauer wird nicht zu Trumps Lebzeiten fertig sein."
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    (Bild: picturedesk.com/APA)
  • 7 /8 Grund 6: "Es ist verrückt, sich nicht vorzustellen, dass die Menschenhändler, die Leute über die Grenze bringen, in zehn Jahren nicht auch Drohnen dafür verwenden werden."
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    (Bild: picturedesk.com/APA)
  • 8 /8 Fazit: "Die Mauer ist eine lächerliche Idee, die niemals erfolgreich umgesetzt werden kann und als solche eine monumentale Geldverschwendung wäre."
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    (Bild: picturedesk.com/APA)
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