Vinton Cerf und Alexander Van der Bellen an der HTL Spengergasse
Heute.at
  • 1 /6 Vinton "Vint" Cerf, US-amerikanischer Informatiker, "Vater des Internets", Vize-Präsident von Google und "Chief Internet Evangelist", mit Bundespräsident Alexander Van der Bellen in der HTL Spengergasse.
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  • 2 /6 "Ich hätte die Bundespräsidentenwahl 2016 ohne das Internet nicht gewonnen", so Van der Bellen, denn es trage Botschaften in die Gesellschaft hinaus und vernetze die Menschen miteinander.
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  • 3 /6 Sorgen bereitet dem Bundespräsidenten, wie er den HTL-Schülern gestand, die Datensicherheit: Es beunruhige ihn welche und wie viele Daten Konzerne wie Amazon über die Nutzer sammeln.
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  • 4 /6 Was Van der Bellen ebenso beschäftigt ist die Kriminalität im Netz - ein Unternehmer habe ihm erzählt, dass er beinahe Opfer geworden sei. "Er hat eine Nachricht bekommen, dass er einen Geldbetrag zahlen soll, sonst werden alle seine Daten gelöscht."
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  • 5 /6 Sorgenkinder, die nicht kleiner werden, wie Cerf bestätigte, schließlich sollen schon 2020 rund 50 Milliarden Geräte mit dem Internet vernetzt sein. "Wir wollen internationale Abkommen diskutieren, um die Sicherheit, die Privatsphäre und den Schutz der Nutzer erhöhen zu können."
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  • 6 /6 Und wie steht Cerf zu heutigen Internet-"Auswüchsen" wie Netflix, Youtube, Facebook, Instagram und Co.? "Ich habe Dinge wie Youtube immer unterschätzt und gefragt, wie sich vor allem Junge Informationen von Youtube statt aus Medien holen. Bis meine Frau und ich chinesische Melanzani kochen wollten und keine Ahnung hatten."
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