Vorschau zu Darksiders Genesis
Heute.at
  • 1 /6 Mit jedem Hauptteil der Darksiders-Reihe wurde ein weiterer apokalyptischer Reiter vorgestellt. Nacheinander erhielten Krieg, Tod und schließlich die im Englischen belassene Fury ihre eigenen Spiele. Der verbleibende Bruder, Strife, wird nun in einem Spinoff als spielbare Figur eingeführt.
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    (Bild: Entwickler)
  • 2 /6 Dabei findet die Handlung vor dem ersten Spiel des Franchise statt. Der Dämonenkönig Luzifer will das fragile Gleichgewicht zwischen den Mächten des Himmels und der Hölle zerstören, indem er seinen Untergebenen neue Macht verleiht. Krieg und Strife rücken zusammen in die Hölle aus, um dem Plan Einhalt zu gebieten.
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    (Bild: Entwickler)
  • 3 /6 Das hat einen Grund, denn Darksiders Genesis ist als Koop-Game für zwei Spieler ausgelegt, entweder online oder im Splitscreen. Einer steuert den brachialen Nahkämpfer Krieg, der andere übernimmt die Kontrolle über Strife.
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    (Bild: Entwickler)
  • 4 /6 Dieser konzentriert sich hingegen auf den Fernkampf und heizt den Gegnern mit Pistolen ein. Er kann zwar auch im Nahkampf zuschlagen, ist dort aber wesentlich weniger effektiv.
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    (Bild: Entwickler)
  • 5 /6 Anders als Diablo setzt das Abenteuer von War und Strife auch auf Plattforming-Herausforderungen. Während man in Diablo stets an den Boden gefesselt ist, kann man hier auch vertikale Levels erkunden und an Aussichtspunkten versteckte Areale mit Geheimnissen erspähen.
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    (Bild: Entwickler)
  • 6 /6 Dem neuen Werk von Airship Syndicate sieht man das große Vorbild deutlich an, immerhin ist Diablo Synonym mit isometrischen Action-Rollenspielen. Doch dank des geschickten Einsatzes klassischer Darksiders-Tugenden wie Kombos, Erkunden und Rätseln hebt sich das Game deutlich von anderen Genrevertretern ab.
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    (Bild: Entwickler)
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