Vorsicht, wenn Sie diese Speisen aufwärmen wollen
Heute.at
  • 1 /16 Vorsicht: Bei den folgenden Produkten sollte man beim Aufwärmen gut aufpassen!
    ...
    (Bild: Fotolia.com)
  • 2 /16 Vorsichtig sollte man beispielsweise bei gekochten Pilzen sein. Sie sollten nicht über längere Zeit bei Raumtemperatur aufbewahrt werden, sondern rasch in den Kühlschrank wandern und innerhalb eines Tages gegessen werden.
    ...
    (Bild: Fotolia.com)
  • 3 /16 Denn Champignons und Co. sind aufgrund ihres hohen Wasser- und Proteingehalts leicht verderblich. Damit stellen sie einen idealen Nährboden für Mikroorganismen wie Bakterien dar, die zur Bildung giftiger Abbauprodukte führen können.
    ...
    (Bild: Fotolia.com)
  • 4 /16 Wer beim Aufwärmen auf Nummer sicher gehen will, sollte die Pilz-Reste auf mindestens 70 Grad erhitzen. Dann kann nichts passieren.
    ...
    (Bild: Fotolia.com)
  • 5 /16 Wie Pilze eignet sich auch Fisch aufgrund seines hohen Wasser- und Eiweißgehalts nur bedingt zum zweiten Erwärmen. Darum gelten hier die gleichen Regeln: Rasch abkühlen und danach sofort in den Kühlschrank stellen.
    ...
    (Bild: Fotolia.com)
  • 6 /16 Weiter sollte man gebratenen wie auch gekochten Fisch innerhalb von zwei Tagen verzehren.
    ...
    (Bild: Fotolia.com)
  • 7 /16 Vorsicht sollte man auch beim erneuten Aufwärmen von Kartoffeln walten lassen. Werden sie unsachgemäß - bei Zimmertemperatur - aufbewahrt, kann sich ein Bakterium bilden, das Magen-Darm-Beschwerden hervorrufen kann.
    ...
    (Bild: Fotolia.com)
  • 8 /16 Wer diese ganz sicher vermeiden möchte, sollte die Kartoffelreste nicht in die Mikrowelle packen. Denn darin werden Lebensmittel nicht gleichmäßig erwärmt. Besser ist es, sie in einer Pfanne oder im heißen Backofen zu erhitzen.
    ...
    (Bild: Fotolia.com)
  • 9 /16 Auch bei erkaltetem Spinat, ...
    ...
    (Bild: Fotolia.com)
  • 10 /16 ... Roten Beeten, ...
    ...
    (Bild: Fotolia.com)
  • 11 /16 ... Sellerie und ...
    ...
    (Bild: Fotolia.com)
  • 12 /16 ... Melanzani gilt: Vorsicht ist besser als Nachsicht. Werden sie - in bereits erhitztem Zustand - längere Zeit an der Luft aufbewahrt, kann sich das in ihnen enthaltene Nitrat in giftiges Nitrit umwandeln. Wärmt man sie ein zweites Mal auf, können sogar krebserregende Stoffe entstehen.
    ...
    (Bild: Fotolia.com)
  • 13 /16 Wer sich nicht daran stört, dass Reis vom Vortag deutlich trockener ist als frischer, kann ihn noch einmal aufwärmen. Allerdings sollte auch er vorher im Kühlschrank gelagert worden sein.
    ...
    (Bild: Fotolia.com)
  • 14 /16 Denn ungekochter Reis ist oft mit Bakterien belastet, die das Kochen oft überstehen und sich anschließend vermehren können. Das Essen von zu warm aufbewahrtem, bereits gekochtem Reis kann deshalb zu Durchfall oder Brechreiz führen.
    ...
    (Bild: Fotolia.com)
  • 15 /16 Kaum jemand dürfte auf die Idee kommen, Eierspeisen ein zweites Mal aufzuwärmen. Doch der Vollständigkeit halber sei gesagt: Es wäre keine gute Idee. Denn Eier sind auch gekocht noch anfällig für Salmonellen. Das kann beim Menschen zu Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Fieber und Durchfall führen.
    ...
    (Bild: Fotolia.com)
  • 16 /16 Grilled chicken on a cutting board with thyme and green beans
    ...
    (Bild: kein Anbieter)