1 /5 Wer die grünen Felder rund um das südfranzösische Carcassonnne sieht, mag kaum glauben, dass Obst und Gemüse aus der Region mit einem Bann belegt ist.
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(Bild: iStock/Tom Krok)
2 /5 Tatsächlich ist es hier seit dem Jahr 1997 verboten, lokal angebaute Produkte sowie lokales Wasser zu nutzen.
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(Bild: iStock/Avalon_Studio)
3 /5 Grund dafür sind hohe Konzentrationen von Blei, Arsen, Kadmium und Quecksilber im Boden. (Im Bild: vergrößerte Arsenkristalle)
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(Bild: Wikimedia/Rob Lavinsky, CC-BY-SA-3.0)
4 /5 Die krebserregenden Schwermetalle stammen aus der einst größten Arsenmine der Welt, der 2004 geschlossenen Salsigne-Mine.
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(Bild: picturedesk.com/AFP/Eric Cabanis)
5 /5 Umweltverbände monieren, dass die Lagerstätten mittlerweile große Mengen von Arsen ins Wasser abgeben. Aktuellen Berichten zufolge wurden bei 38 Kindern beunruhigende Mengen des Gifts im Körper gemessen.